es gibt noch einen weiteren Wunsch nach einer Zwischenfrage: erneut von der Kollegin Schendel. Möchten Sie diesem entsprechen? Na klar. Bitteschön! Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Holsten, vielen Dank. Ich habe jetzt ein bisschen gewartet, dass Sie einen Vorschlag dazu machen, wenn Sie uns doch auffordern, konkret bei den …
eine Zwischenfrage zu stellen. Möchten Sie dem entsprechen? Ja. Bitteschön! Vielen Dank, Herr Präsident. - Vielen Dank, Herr Holsten, für das Zulassen der Zwischenfrage. Da Sie gerade angesprochen haben, dass die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen ein zunehmendes Problem sei, möchte ich Sie gerne fragen, ob Sie auch die …
Ich bin eben nicht dazwischengekommen. Er war so in Fahrt. Vielen Dank, Frau Präsidentin. - Vielen Dank, Herr Uhlen, für das Zulassen der Zwischenfrage. Ich habe den Eindruck, Sie haben ein sehr verengtes Vorstellungsvermögen davon, was Housing First und soziale Wohnraumakquise bedeutet. Ist Ihnen bekannt, dass in Göttingen durch …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe KollegInnen! Auch hier stelle ich mal wieder die Frage: An wen denken Sie eigentlich, wenn Sie an obdach- und wohnungslose Menschen denken? Sie merken schon: Ich mache hier einen Unterschied zwischen obdachlosen und wohnungslosen Menschen. Den hat Thomas Uhlen in seinem Beitrag versucht zu machen. …
Bitte sehr! Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe KollegInnen! Manchmal lohnt es sich, innezuhalten und sich zu fragen: Was meinen wir eigentlich, wenn wir über Kinderschutz sprechen? Ich habe nach der vorangegangenen Rede von Frau Behrendt den Eindruck, wir meinen da sehr unterschiedliche Sachen. Und auch: Wen haben wir eigentlich beim …
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe KollegInnen! Herr Kollege Uhlen, erst einmal möchte ich auf Sie eingehen. Sie haben gerade zehn Minuten Ihrer Redezeit genutzt - sieben, meinetwegen, um Probleme zu beschreiben und Lösungsansätze nur zu skizzieren. Sie machen es sich aus meiner Sicht viel zu einfach, wenn Sie nicht konkrete Angebote …
Legen Sie los! Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe KollegInnen! Erinnern Sie sich alle noch an Ihren ersten Schultag? Ein besonderer Moment, den viele von uns sicher nie vergessen, ein Tag, an dem ein Kind stolz seine Schultüte präsentiert, ein Symbol für den Eintritt in eine neue Lebensphase. In vielen Familien wird dieser Tag mit viel …
NKG und/oder dem NLT im Laufe dieses Gesetzgebungsverfahrens gesprochen? Darum ging es Ihnen! Also, Sie haben selber dargestellt, dass es sich hier um eine technische Umsetzung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes handelt. Wir haben uns gemeinsam darauf geeinigt - Sie waren daran beteiligt -, dass wir die kommunalen …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe KollegInnen! Wir diskutieren heute erneut einen Antrag der AfD-Fraktion, der einzig darauf abzielt, bei Eltern Ängste zu schüren und Misstrauen zu säen - Misstrauen in den Staat. Ich möchte mich eigentlich nur den VorrednerInnen anschließen. Ich kann Ihnen nur sagen: Bei diesem Schauspiel, bei Ihren …
Das haben Sie mitgetragen - das möchte ich an dieser Stelle sagen. Nun zu meinem eigentlichen Punkt: Das KHVVG stellt die Finanzierung der Krankenhäuser auf eine neue Grundlage. Auch wenn manche noch skeptisch sein mögen - das hat die Debatte ja auch widergespiegelt -: Leistungsgruppen und Planfallzahlen werden künftig eine Rolle bei der …
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe KollegInnen! Herr Holsten, ich bin es ja gewohnt, hier immer wieder Sachen richtigstellen zu müssen, allerdings normalerweise an anderer Stelle. Ich möchte entschieden zurückweisen, dass wir uns für die Stellungnahmen der kommunalen Spitzenverbände nicht interessieren würden. Sie wissen ganz genau, …
Also achten Sie darauf, dass Sie den Kollegen noch Zeit übrig lassen. Bitteschön! Sehr geehrter Herr Präsident, ich versuche mein Bestes. - Liebe KollegInnen! Als Erstes: Mein Dank gilt all den engagierten Mitarbeitenden aus dem Ministerium. Ich möchte allen voran Frau Zummach für die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Ministerium bei …
die Kollegin Swantje Schendel. Bitteschön! Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe KollegInnen! Wie man den Titeln unserer beiden Anträge bereits entnehmen kann, sind wir uns bei den demokratischen Fraktionen fraktionsübergreifend einig: Kinderschutz in seiner elementaren Art gehört an erste Stelle. Uns ist auch klar, dieses Thema lässt auch …
bitte! Bitteschön, Frau S chendel! Herr Marzischewski-Drewes, Sie werben hier ja sehr explizit dafür, dass ein Verkaufsverbot kommen soll. Wie erklären Sie uns dann, dass Ihre Fraktion im Kreistag Gifhorn dafür plädiert, bei den Automatenhändlern und den anderen Händlern einfach nur dafür zu werben, dass sie den Verkauf freiwillig …
Herr Marzischewski-Drewes, es gibt ja die nächste Zwischenfrage der Abgeordneten Schüßler. Lassen Sie sie auch zu? Selbstverständlich. Bitteschön, Frau Schüßler! Vielen Dank. - Ich hätte gar nicht gesprochen, weil ich so heiser bin. Aber ich wollte jetzt
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe KollegInnen! Die Beratungen im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung zum Thema Lachgas haben klar gezeigt, dass der Schutz unserer Jugend im Mittelpunkt steht, wenn es um den Missbrauch von Lachgas geht. Es ist uns allen wichtig, den Zugang zu dieser Substanz für Minderjährige …
Frau Schendel, möchten Sie antworten? - Bitte! Ich möchte nur zur Einordnung sagen, dass diese Sprache, die Sie hier gebrauchen, diese Wut, mit der Sie hier auftreten, der Sache nicht gerecht wird, diesem Parlament nicht gerecht wird und ich mir wünschen würde, dass es in diesem Parlament allen wirklich um Kinderschutz und Kinderrechte …
bitte ich darum, dass wieder ein bisschen Ruhe einkehrt, auch bei den Antragstellern. - Bitte! Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe KollegInnen! Zunächst einmal ist und bleibt es richtig und wichtig, über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt aufzuklären - sowohl in der Gesellschaft als auch unter Kindern und Jugendlichen. Denn nur durch …
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte KollegInnen! Stellen Sie sich vor, Ihr Leben oder das eines nahestehenden Menschen ist von ständiger Erschöpfung geprägt. Einfache Tätigkeiten wie das Zähneputzen werden zur Herausforderung. Auch Licht schmerzt, und die Körperpflege wird ohne Hilfe unmöglich. Allein dieses kurze Bild beschreibt …