Reden (126)
25.02.2026
Keine Zwischenfrage! Was mich wirklich erschüttert, ist: Es geht hier nicht um Städtebauprogramme, es geht nicht um Stadtentwicklung von ganzen Quartieren, es geht um wenige Wohnblöcke, die man kennt, die so runter sind, dass sich außer der Polizei fast keiner mehr hinwagt. Da brauchen wir Hilfe. Am Ende ist es egal, wie die heißt, aber …
25.02.2026
Nein, ich bin gerade in Fahrt!
25.02.2026
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Was die Kolleginnen Hildebrand und Waldeck hier eingangs gezeigt haben, ist ein bewusstes Missverstehen unseres Antrags. (Dagmar Hildebrand [CDU]: Dann müssen Sie die besser formulieren!) – Der ist eindeutig formuliert. Sie müssen ihn vielleicht mal richtig lesen. (Zuruf Dagmar Hildebrand …
25.02.2026
Ich komme zum Schluss, Frau Präsidentin. – Lassen Sie uns heute gemeinsam ein deutliches Zeichen für sozialen Zusammenhalt, Prävention und starke Nachbarschaften setzen. – Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. (Beifall SPD, SSW und Dr. Heiner Garg [FDP])
25.02.2026
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es gibt Quartiere, es gibt Wohnblöcke, die ganz unten sind. Wohnhäuser sind von einer zersplitterten, ignoranten Eigentümerstruktur geprägt. Eigentümer oder Eigentümerinnen sind nicht erreichbar, geben geleistete Vorauszahlungen nicht an Stadtwerke oder wen auch immer weiter, …
25.02.2026
Herr Kollege, Sie wissen bestimmt genauso gut wie ich, dass es seit Jahren das Programm Junges Wohnen des Bundes gibt. – Ja. Da wird für die Schaffung von Wohnraum für Studierende und für Auszubildende Geld zur Verfügung gestellt. Können Sie mir sagen, ob das Land in der Vergangenheit dieses Geld genutzt hat, um Wohnungen für …
25.02.2026
Vielen Dank, Herr Kollege. – Können Sie mir sagen, wie viele Stellen Sie bisher gestrichen haben? – Im Haushalt 2025 sind 167 Lehrkräftestellen gestrichen worden. Wenn Sie sich aber die vorherigen Haushalte angucken, stellen Sie fest, dass die Stellenzahl ständig gewachsen ist. Die Zahl der Lehrkräftestellen ist in jedem einzelnen Jahr …
30.01.2026
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mich macht ein bisschen fassungslos, dass die Rednerin der Grünen, aber auch der Redner der CDUFraktion so tun, als ob es keine große Notwendigkeit gibt, beim Wohnungsbau eine Schippe draufzulegen. Die Lage ist dramatisch, und sie wird in wenigen Jahren noch dramatischer sein, weil die …
30.01.2026
Das ist ein guter Weg, der allen gerecht wird: dem sozialen Wohnungsbau, aber auch den Fachkräften und den Unternehmen. – Danke schön. (Beifall SPD und SSW)
30.01.2026
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass geförderte Wohnungen in Schleswig-Holstein gebraucht werden, daran besteht kein Zweifel. (Beifall SPD) Allein zwischen den Jahren 2026 und 2030 fallen 18.000 Wohnungen aus der Belegbindung heraus; das entspricht fast 40 Prozent des Gesamtbestandes. Das ist dramatisch, …
11.12.2025
Glauben Sie das selbst?) Frau Nitsch und Frau Waldinger-Thiering haben mich gestern vollkommen zu Recht darauf hingewiesen, dass natürlich eine Sorge darin besteht, dass damit mehr Bürokratie entsteht, die dann das Geld frisst. Ich bin da voll bei Ihnen; das war von Anfang an auch meine Sorge. Nun ist es allerdings mit dem Studentenwerk …
11.12.2025
dann werde ich mittlerweile ein bisschen kribbelig, weil das Dinge sind, die wir uns nicht mehr leisten können. Wir müssen sehen, dass wir trotz dem Mietrecht einfach günstiger bauen. (Die Präsidentin schaltet das Mikrofon des Redners aus) (Thomas Hölck) Wohnen darf nicht zur Armutsfalle in diesem Land werden. Lassen Sie uns gemeinsam …
11.12.2025
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vielen Dank für den Bericht, Frau Ministerin. Schleswig-Holstein ist nicht nur das Land zwischen den Meeren, sondern auch das Land der Mieterinnen und Mieter. Über 50 Prozent der Bürgerinnen und Bürger wohnen zur Miete. Laut DIW, dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, haben wir …
10.12.2025
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir erleben die schwerste Wohnungsbaukrise seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Steigende Mieten, immer weniger bezahlbarer Wohnraum, immer weniger Wohnraum überhaupt. Der Ministerpräsident hat eben gesagt: Wohnen muss verlässlich sein, das müssen die Menschen …
20.11.2025
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Minister, Sie haben eben in der Debatte bei dem Kollegen Buchholz hineingerufen, der hurtig markt müsse nur am Sonntag schließen. (Zuruf Dr. Bernd Buchholz [FDP]) Wenn Sie sich einmal mit dem Unternehmer unterhalten hätten, dann wüssten Sie, dass der Markt …
17.10.2025
Frau Kollegin, Sie haben unseren Antrag nicht richtig wiedergegeben. Wir wollen die Mietsteigerung für 2040 und die Differenz zu 2045 ermittelt haben, also für beide Szenarien. (Dr. Kai Dolgner [SPD]: Genau!) Was spricht denn dagegen? – Das habe ich verstanden. Dagegen spricht, dass wir zumindest das Ziel 2040 gar nicht infrage stellen …
17.10.2025
Nein, jetzt möchte ich keine Frage mehr zulassen, sondern ich will einen Gedanken zu dem ausführen, was Frau Waldeck als Mieterin gesagt hat. Ja, mit unserem Einkommen als Abgeordnete kann man über vieles hinwegsehen. Es geht doch um die Menschen, die in Mettenhof leben, die wenig schuld haben an den Folgen des Klimawandels. Die fahren …
17.10.2025
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich habe in meinem Wortbeitrag mit keiner Silbe das Ziel infrage gestellt, in diesem Land bis 2040 klimaneutral zu werden. Ich habe mich auf den Sektor Wohnungsbau bezogen. Kollege Deckmann, Sie haben meine geschätzte Kollegin Midyatli und mich zitiert; es ist nie ein Fehler, uns beide zu …
17.10.2025
Ich komme zum Schluss, Frau Präsidentin. – Mein Fazit ist: Sie ignorieren Fakten. Sie weigern sich, die Konsequenzen für die Mietsteigerungen im Un- (Thomas Hölck) terschied der Zielszenarien zu ermitteln. Sie sind eine soziale Gefahr für die Mieterschaft in diesem Land. – Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. (Beifall SPD – Zurufe …
17.10.2025
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zugegeben, unser Antrag ist kurz und knapp, aber er ist unmissverständlich, weil er sich im Kern um bezahlbares Wohnen kümmert. (Beifall SPD, FDP und SSW – Serpil
