Vielen Dank, Herr Rösler. – Es gibt in der Tat zusammen mit dem BLHV und auch dem Naturpark dieses Projekt im Südschwarzwald. Hintergrund ist, dass wir zu Recht in den vergangenen Jahren in Deutschland, aber auch in Baden-Württemberg den Fokus auf die Schäferei gelegt haben, weil unser Land Schäfereiland ist und weil in das Beutespektrum …
Vielen Dank, Herr Präsident. – Sehr geehrter Herr Hoher, vielen Dank für die Fragen zum Thema Wolf. Ich könnte unter diesem Stichwort auch die kommende halbe Stunde durchaus noch ausfüllen, versuche aber, mich kurzzufassen. Unser Land Baden-Württemberg ist ein Land der Weidetierhalter. Baden-Württemberg ist Schäfereiland. Wahrscheinlich …
Vielen Dank. – Auch das wird oftmals im politischen und wissenschaftlichen Diskurs wenig beleuchtet. Den größten Abfallstrom, den wir in Deutschland und auch in Baden-Württemberg haben, gibt es im Bereich der Bauabfälle. Denn gerade wenn z. B. Häuser abgerissen oder Straßen aufgerissen werden, entstehen gewaltige Mengen an Abfallstrom. …
Vielen Dank für die Fragen. Danke auch für die Unterstützung beim Themenfeld Green Tech; das ist, glaube ich, sehr wichtig. Da wäre ich dankbar, wenn wir alle hier im Hohen Haus dieses Thema weiter voranbringen, weil es für Baden-Württemberg, aber auch für die Umwelt und die Menschen von großer Bedeutung ist. Natürlich kann es zu einem …
Vielen Dank, Frau Rolland, für die beiden Fragen. – Vielen Dank, dass Sie mich zu den konkreten Zahlen des Klimabündnisses in Baden-Württemberg befragen. Die genaue Zahl werde ich Ihnen nachreichen. de – 83. Sitzung – Mittwoch, 20. Dezember 2023 Wir werben für dieses Klimabündnis sehr intensiv. Ich bin sehr froh, dass sich große, aber …
Vielen Dank, Herr Präsident. – Vielen Dank, Herr Schoch, für die Fragen zum Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress BW, KONGRESS BW, der Mitte November in der Liederhalle in Stuttgart stattgefunden hat. Es war der 12. Kongress. Seit elf Jahren führen wir diesen Kongress in Baden-Württemberg durch. Bis auf die Coronajahre …
Vielen Dank, Herr Gruber, für die Nachfrage. – Natürlich haben wir einen sehr ambitionierten Ausbauplan für die erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg. Genau deswegen haben wir uns seit vielen Jahren bei der früheren Bundesregierung, aber auch bei der jetzigen Bundesregierung dafür eingesetzt, dass wir Rückenwind für den Ausbau der …
Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Abg. Gruber, vielen Dank für die Mündliche Anfrage. – Lassen Sie mich kurz Folgendes ausführen, bevor ich die Anfrage mit den Zahlenwerten konkret beantworte. Das Umweltministerium veröffentlicht, wie Sie als langjähriges Mitglied des Umweltausschusses des Landtags von Baden-Württemberg wissen, die …
Vielen Dank, Herr Karrais, für die beiden Fragen. – Die Frage nach einer Novellierung des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes hat sich auch in der letzten Legislaturperiode gestellt. Ich kann mich noch gut an die Ausführungen des früheren Umweltministers erinnern, die auch noch heute gelten. Wenn der Bund damals ein Gebäudeenergiegesetz vorgelegt …
Vorhin wurde zu PFAS gesprochen – gemeint waren F-Gase –, jetzt stellen Sie eine Frage zu den F-Gasen. Um es nur noch einmal klarzustellen: Das ist etwas anderes, aber auch sehr umweltschädlich – ich sage das, weil sich vielleicht nicht alle im Umweltbereich auskennen –, denn F-Gase wie z. B. Schwefelhexafluorid können 25 000-fach …
Vielen Dank, Frau Rolland, für die Fragen. – Sechs Kommunen haben die Wärmeplanung bereits abgegeben. Ich kann Ihnen hier nicht sagen, wie scharf, wie genau, wie detailliert diese Wärmeplanungen aussehen. Ich glaube, dass sie nicht straßenscharf sind, sondern den Anforderungen, die wir, das Land Baden-Württemberg, an die kommunale …
Vielen Dank, Herr Haser, für die Darstellung und auch die Frage. – In diese Richtung plädieren wir auch. Auch wenn wir in diese Richtung plädieren und uns gegenüber der Bundesregierung so aussprechen, haben die Gemeinderäte bei den freiwilligen kommunalen Wärmeplanungen die Schwierigkeit, dass nicht straßenscharf geplant wird. Das ist …
Vielen Dank. – Es gelten die Förderkriterien. Die Kommunen, die es machen müssen, müssen diese bis zum 31. Dezember dieses Jahres bei den Regierungspräsidien einreichen. Sie sind nicht beim Umweltministerium, sondern bei den Regierungspräsidien einzureichen. Es reicht die Einreichung; es ist kein Umsetzungszeitpunkt definiert. Das ist …
Wir fördern jetzt als Land Baden-Württemberg und haben da eben auch einen Förderzeitraum definiert. Das ist unser gutes Recht und unsere (Staatssekretär Dr. Andre Baumann) Pflicht, dass wir auch festhalten und festschreiben, in welchem Zeitraum wir fördern. Jetzt gibt es eine Bundesförderung, die dann andere Förderzeiträume hat. Und …
Es geht darum, dass eine Ewigkeitschemikalie verboten wird, dass in dem Bereich, in dem es Alternativen gibt, diese Alternativen auch eingesetzt werden und dass PFAS-Verbindungen nicht in die Umwelt emittiert werden. Bei den Heizungspumpen, wie auch in anderen elektronischen Geräten, sind bislang oftmals auch PFAS-Verbindungen eingesetzt …
Herr Hellstern, Ihr Geschäftsmodell ist Verunsicherung und das Arbeiten mit interessanten Fakten. (Abg. Dr. Uwe Hellstern AfD: Lesen Sie doch das In- ternet!) – In „dem Internet“? Sehr schön. Das ist genau das. Es ist in „dem Internet“. (Beifall des Abg. Daniel Karrais FDP/DVP) Herr Hellstern, das entlarvt doch sehr viel. Denn in „dem …
Vielen Dank für die beiden Fragen. – Wir gehen davon aus, dass zum Jahresende 230 Kommunen die kommunalen Wärmeplanungen vorlegen werden. 104 müssen es. Sie sind Mathematiker. Es sind 230 minus 104. Dann haben Sie die Antwort für Städte mit unter 20 000 Einwohnern. Das zur Frage 1. Vielen Dank für die Frage zur Umsetzungsfrist. Wir …