Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich habe aus den Reden – nachdem mit, glaube ich, Frau Enseleit und auch auf Initiative aus dem Präsidium gesagt worden war, wir sollen die Emotionen ein bisschen runterfahren –, in mehreren Reden gehört, dass die 20 Millionen eigentlich eine gute Sache sind. Die Frage war jetzt …
Nein, gestatte ich nicht. (Zuruf vonseiten der Fraktion der AfD: Sehr souverän.) Was ich in diesem Zusammenhang auch – ja, doch, jeder hat es doch gehört – nachweisen kann, Herr Minister Geue hat Klimaschutz gegen humanitäre Hilfe ausgespielt. (Unruhe vonseiten der Fraktion der SPD – Zuruf von Daniel Peters, CDU) Natürlich, er hat …
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Herzlichen Glückwunsch, Herr Geue! Sie haben den Ton dieser jetzigen Diskussion gesetzt, (Beifall vonseiten der Fraktionen der CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP) wo ich von den Vorwürfen, von Niedertracht gehört habe. Ich habe ... (Zuruf vonseiten der …
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Die CDU greift mit diesem Antrag ein sehr wichtiges Thema auf, schließlich geht es für die Betroffenen um nichts weniger als die Gestaltung des Lebens am Lebensende. Bundesgesetzlich haben die Diskussionen um die Patientenverfügung und die Diskussionen um …
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Es besteht sicher bei den meisten Einigkeit darüber, dass die Städtebauförderung ein sehr erfolgreiches Instrument ist, und wir können davon ausgehen, dass in je eigener Weise damit in den nutznießenden Kommunen Modernisierungs- und Sanierungsprojekte …
Frau Präsidentin, vielen Dank! Herr Kollege da Cunha, haben Sie denn bei Ihren Anhörungen in den Ausschüssen über die Vorgänge, die Sie zur Psychiatrie geschildert haben, den Eindruck gehabt, dass Sie pluralistisch angehört haben, oder haben Sie vielleicht nur … (Zuruf vonseiten der Fraktion DIE LINKE: Das ist eine Frage, keine …
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich denke, dass das eben eine Frotzelei war gegenüber dem Kollegen Koplin, mit dem schlimmen Finger. Ich kann nur meinen Eindruck wiedergeben: Der Kollege Koplin war derjenige im alten Landtag, also im vorhergehenden Landtag, der sich am intensivsten mit diesen Akten …
Ist auch nicht so schlimm. Also Entschuldigung erst mal, es dauert ein bisschen länger. Gut. Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die Aktuelle Stunde ist überschrieben „Ukraine-Konflikt: Auswirkungen auf unser Mecklenburg-Vorpommern“. Die Reden, die wir gehört haben, sind zum Teil viel weiter fassend gewesen, also von …
Es ist erkennbar, dass die CDU sich hat schneller lösen können und mit der Vergangenheit sozusagen kritisch umgegangen ist. Die SPD tut sich da schwerer, trägt heute als Fraktion allerdings die Oppositionsvorschläge mit. Ein durchdachter und glaubwürdiger Ablösungsprozess von der Vergangenheit steht allerdings noch aus, weil das nur …
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Unsere Gedanken, unsere Solidarität, unser Mitgefühl sind beim ukrainischen Volk. Wir fühlen und leiden mit den Menschen in der Ukraine, die vor russischen Bomben und Raketen fliehen müssen. Es treibt mir förmlich die Tränen in die Augen, wenn ich die Bilder von zerbombten Häusern, …
Ich bin auch im letzten Satz. Vielen Dank! Daran ist nicht gezweifelt worden, dass Impfung und Boosterung eine wichtige Möglichkeit sind, (Unruhe im Präsidium) eine Erkrankung, eine schwere Erkrankung hintanzuhalten. – Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Ja, ich bin sehr dankbar, dass ich jetzt, obwohl ich gar nicht angemeldet bin, reden darf. Also vielen Dank noch mal! Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich fange mal mit Kollegen Koplin an, dessen Arbeit ich im Landtag sehr schätze, und sage mal für uns, es war nicht die mangelnde Seriosität, die uns dazu geführt …
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ehrenamt wird zumeist nicht im Rampenlicht geleistet, vielmehr ist es eher ein manchmal wenig bekanntes oder erkanntes stilles und verlässliches Engagement. Die Frauen und Männer und Jugendlichen wenden regelmäßig viele Stunden ihrer Freizeit auf, zumeist ohne in die Öffentlichkeit …
Ja, der letzte Abschlusssatz ist, dass Sie auch keine Hilfe vom Gesundheitsamt haben und Sie mir jetzt bitte erklären sollen, was die Eltern machen sollen. (Andreas Butzki, SPD: Das ist keine Frage.)
Mir geht es genauso, wenn ich abends nach Hause komme und morgens früh raus muss, muss ich auch gähnen. Also ich habe jeden früh auch die Diskussion zu Hause mit meinen beiden noch schulpflichtigen Kindern, die nach Hause kommen und sagen, heute ist wieder einer positiv getestet worden, und wir haben eine Diskussion, was machen wir …
Frau Ministerin! Ihren Ausführungen habe ich entnommen, dass Sie sehr viele Ebenen durcheinander betrachtet haben. Sie haben die Situation von vor zwei Jahren beschrieben, wo es nicht anders möglich war – weil wir auch nicht wussten, was uns erwartet –, als die Schulen zu schließen. Die sind damals sicherlich viel zu lange geschlossen …