Bitteschön! Vielen Dank. - Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Botschaft ist längst bei allen angekommen: Den Krankenkassen droht ein Defizit in einem unzumutbaren Ausmaß, unzumutbar insbesondere für die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler. Als Konsequenz wurde auf der Bundesebene eine Kommission eingesetzt, die …
sehr gerne. Bitteschön, Frau Schüßler! Ich bedanke mich ganz herzlich, Frau Klages, dass Sie die Frage zulassen. Ich wollte Sie jetzt wirklich fragen, wo Sie denn gehört haben, dass wir hier Betroffenheit zum Thema gemacht haben. Ich habe in meiner Rede ganz klar darauf hingewiesen, dass es um eine Weichenstellung für die Zukunft geht. …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Frau Klages, vieles, was Sie gesagt haben, ist sicher richtig. Der Tod gehört zum Leben. Das wissen wir alle. Und trotzdem weichen sehr viele Menschen diesem Thema gerne aus, weil der Tod eben sehr häufig von Themen wie Krankheit, schmerzlichem Verlust und Trauer …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist ja in der Politik häufig richtig und wichtig, über den richtigen Weg zu streiten. Ich habe daher für Ihre Anträge, liebe Kolleginnen und Kollegen der CDU, auch oft Verständnis. Das war gestern Nachmittag zum Beispiel so, als wir uns über die Versorgung mit …
Ende 2027 zugewiesen haben und nicht schon bis Ende 2026 von Ausnahmeregelungen Gebrauch machen? Wir sind in der Findung der Leistungsgruppen sehr weit und waren auch immer ganz weit vorne. Das wissen Sie auch. Das Land NRW hat hier ohnehin einen Vorteil, weil dort mit diesem System schon vorher gearbeitet wurde. Jetzt ist es aber so, …
guten Weg suchen kann. Zur Wohnortnähe habe ich schon etwas gesagt. Deshalb noch mal: Ich finde diese Forderungen sehr zweifelhaft. Wenn Sie mit dem Antrag fordern, dass sich die Landesregierung unter Berücksichtigung der Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz dafür einzusetzen soll, dass die Bedarfe der Länder bei der Umsetzung der …
SPD-Fraktion. Bitteschön! Sie haben das Wort. Vielen Dank, Frau Präsidentin. - Ich will das jetzt nicht einfach so stehen lassen. Denn es nicht so ist, dass wir uns vor dieser Antwort drücken, sondern es ist tatsächlich so, wie die Kollegin Viehoff ausgeführt hat, was die Modalitäten der Verteilung angeht. Ich habe, wenn ich jetzt …
Das werden wir, glaube ich, erst in Erfahrung bringen müssen. Sie haben eben gesagt: Es gab im letzten Jahr viel Material. Ich habe eine spannende Studie der Leibniz-Universität zum Ärztebedarf in Niedersachsen im Jahr 2035 gelesen; die KVN hat sie erstellen lassen und sie ist sehr umfangreich. Das ist eine Hochrechnung unter ganz …
Frau Schüßler, bitteschön! Sie haben das Wort. Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist ja eigentlich gar keine Frage: Kinder- und Jugendmedizin braucht Versorgungssicherheit, und zwar in allen Gesundheitsregionen in ganz Niedersachsen. Da sind wir ganz bei Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen; das Thema ist …
gemacht wird und dort einwandfrei funktioniert? Können Sie mir denn als Gegenfrage sagen, wie viel das kostet und wo der Vorteil des Landes Sachsen-Anhalt gegenüber der Schaffung eigener Studienplätze für die Studenten ist? Wir haben genau das getan. Vielleicht hatte Sachsen-Anhalt an dieser Stelle nicht die Kraft dazu. Ich bin sehr …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Manchmal sitzt man hier und fragt sich, ob man in der richtigen Veranstaltung ist. Also: Die richtigen Schwerpunkte setzen wir. Ich werde jetzt auch kurz erläutern, warum wir das tun. Wir haben hier einen gewaltigen Haushaltsplan; das ist eben schon von meiner Kollegin Eva …
dass die Krankenhäuser um die Hilfe des Landes rufen, um all das in die Tat umsetzen zu können. Ich habe den „Panorama"-Bericht leider nicht gesehen. Wenn er im Antrag erwähnt worden wäre, hätte ich mir den natürlich angeguckt, um darauf eingehen zu können. Ihre Einschätzung, dass die Krankenhäuser an dieser Stelle um Hilfe rufen, teile …
weil sie tatsächlich schon umgesetzt sind. Deshalb wieder zurück: Wir haben in Niedersachsen in den vergangenen Jahren tatsächlich große Fortschritte gemacht, gerade auch im Vergleich mit anderen Bundesländern. Ich glaube, das liegt auch daran, dass wir diese Dinge aufgeschrieben haben und deshalb gucken können, an welchen Stellen es …
Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Intention dieses Antrags Herr Holsten, das haben Sie bei der Einbringung eben sehr nachdrücklich ausgeführt ist gut nachvollziehbar. Wir leben in einer Welt, die insgesamt veränderte Rahmenbedingungen aufweist: Es gibt Kriege, es gibt andere Konflikte, ob das jetzt …
kommen Sie gerne nach vorne! Bitteschön! Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ganz ehrlich, sehr geehrter Herr Kollege Holsten und auch Frau Ramdor, die Sie jetzt beide gesprochen haben: Ich habe mich über den Antrag gefreut, weil er den Blick auf ein lang vernachlässigtes Thema lenkt. Herr Holsten, Sie haben an …
Vielen Dank, Frau Präsidentin. - Vielen Dank, Herr Rakicky. Ich möchte Sie fragen: Kennen Sie denn die Zahl von an Lipödem erkrankten Frauen in Deutschland? Die absolute. Das sind mindestens 12 % der Frauen in Deutschland, die daran erkrankt sind. Es sind 3 Millionen. Ja.