Vielen Dank! Also, Frau Enseleit, Sie sind ja wirklich voll auf Linie. Eigentlich, glaube ich, stehen Sie Frau Strack-Zimmermann näher als jedem anderen hier. (Heiterkeit bei Enrico Schult, AfD: Sie gehört aber jetzt zur CDU. – Heiterkeit vonseiten der Fraktion der AfD – Zuruf von Thore Stein, AfD) Wissen Sie, ich bin in dieser Sache …
Ja, vielen Dank! Auch an dieser Stelle wieder die Tendenz, die Regenbogenflagge jetzt so zu instrumentalisieren, als ob es hier wieder um Gut und Böse ginge, als ob es da gar keinen Diskurs geben darf. Das ganze Problem der Regenbogenflagge war doch die Änderung der Beflaggungsverordnung. Das war ein großer Fehler. Das hat Caffier vorher …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich habe nur wenig Zeit, deshalb fasse ich mich sehr kurz. (Zuruf von Falko Beitz, SPD) Es ist völlig klar: Keine Übergriffe gegen wen auch immer! Das ist seit jeher unsere Meinung. Aber die Ministerin hat es angesprochen, hinter dem ganzen Thema steht ja viel mehr. Sie sprach von …
Vielen Dank! Herr Peters, abgesehen von Ihren einleitenden Worten gegen die AfD, denke ich mal, stimmen wir Ihnen inhaltlich völlig zu. Das wissen Sie auch. Aber was mich ja schon wundert, ist, dass Sie denn bei der Israelkritik wirklich so – man merkt ja die Befürchtung, man könnte ja irgendwas verkehrt sagen –, (Sebastian Ehlers, CDU: …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Der Antrag zeugt aus unserer Sicht für ein profundes Unverständnis des Wesens einer Verfassung. (Julian Barlen, SPD: Jawoll!) Er ist vollkommen überflüssig (Julian Barlen, SPD: Ja.) und hilft niemandem, (Julian Barlen, SPD: Na dann!) er ist deshalb abzulehnen. (Zuruf von Julian …
Ja, vielen Dank! Vielleicht zwei Punkte: Sie reduzieren hier in Ihrer Rede den 9. November auf Demokratie und Freiheit. Kann man machen, aber es ist natürlich kein Zufall, dass Sie die Problematik oder die Sehnsucht der Deutschen nach staatlicher Einheit, dass das bei Ihnen völlig zu kurz kommt. Es ging nicht nur um Demokratie, es ging …
Ja, vielen Dank, Herr Peters! Sie haben ja bemüht sich, sehr ruhig und sachlich hier zu reden. Aber zu zwei Punkten will ich ganz kurz was sagen. Auch Sie zeichnen die Zeit, bis hier der Osten, ja, wachgeworden ist und die Grundlagen für die Wiedervereinigung angelegt hat, etwas rosig. Ich will Ihnen sagen, ich kenne diese Zeit. Der …
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Man sollte die Realitätsverweigerung nicht übertreiben. (allgemeine Unruhe) Ich denke, es sollte eigentlich jedem, der mit Vernunft die Realität betrachtet, klar geworden sein, dass eine grenzenlose Zuwanderung schlechthin nicht möglich ist. (Daniel Seiffert, DIE LINKE: Gibts ja auch …
Ich glaube, ich habe deutlich gesagt, dass eins ja auch völlig klar ist, da brauchen wir nicht zu diskutieren, was in Wismar geschah im Einzelnen, weiß ich nicht, aber natürlich ist das völlig unmöglich. Ich habe es auch deutlich gesagt, keinem Menschen darf, der sich legal hier aufhält, demonstriert, für was auch immer, Leid angetan …
Also ich fange mal hinten an. Es ist ja allgemein bekannt, dass in unserer Partei in führenden Positionen schwule oder lesbische Menschen auch aktiv sind und dass Sie uns auch wählen. Das wurde eben erwähnt. Also ich habe damit sagen wollen, dass es völlig normal ist. Und das andere war eine kleine flapsige Bemerkung, da es tatsächlich …
Und ebenso der Kopftuchzwang für … (Der Abgeordnete Horst Förster beendet seine Rede bei abgeschaltetem Mikrofon. – Beifall vonseiten der Fraktion der AfD und Dr. Eva Maria Schneider-Gärtner, fraktionslos)
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Schwul oder lesbisch zu sein, ist im realen Leben kein Problem. Ich habe sogar gelegentlich eher den Eindruck, dass es der Karriere förderlich sein kann. (Heiterkeit vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE) Es ist der Sache absolut, absolut nicht dienlich, hier das Bild einer …
Oh, das ist ja schlimm. Können wir noch zwei Minuten? (Heiterkeit vonseiten der Fraktion der AfD – Der Abgeordnete Horst Förster wendet sich ans Präsidium.)