Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen, der vorliegende Antrag gibt ja im Wesentlichen vor, sich um Schulsozialarbeit und um unsere Kinder zu sorgen und hier in diesem Bereich Verbesserungen erreichen zu wollen. Dass wir es mit multiplen und auch größer werdenden Problemlagen an den Schulen zu tun haben, das …
Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, also ich glaube, was wir hier gerade gehört haben, war der absolute Tiefpunkt dieser Legislatur. (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Elke-Annette Schmidt, DIE LINKE: Ja! Ja! Ja! – Zuruf von Stephan J. Reuken, AfD) Also ich habe selten eine Rede gehört, die …
Doch, natürlich ist mir das klar. Aber in einem transparenten Modell, so, wie es eben früher war, da weiß ich, ich kaufe das Spiel für die Summe X, ich sage mal, wie es halt für uns war, 50/60, ich habe einen Gegenwert. Und jetzt haben wir die Sachen, die frei sind, die ja eben locken, die sagen, he, du kannst ja auch umsonst spielen. …
Es gibt ja kein völliges Verbot. Also das weitgehendste Verbot wäre ja dann zu sagen, es gibt ja erst einen Zugang mit 18 Jahren und Kinder dürfen nicht ran. Ansonsten, im Bereich der Erwachsenen haben wir immer, da ist halt eine Wahlfreiheit, die können sich auch solchen Mechanismen aussetzen. Es geht aber darum, dass eben nicht mehr zu …
Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bedanke mich für eine doch engagierte Debatte. Das ist ja manchmal so bei Tagesordnungspunkten, wo man es nicht vermutet, gehts dann noch mal richtig ab. (Heiterkeit vonseiten der Fraktion der SPD) Das war jetzt hier auch so, ist für mich ganz unterhaltsam. Aber ich …
Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, „Suchtgefahr in Spielen eindämmen – Klare Regeln für Lootboxen“, das fordert unser gemeinsamer Antrag. Und meine Vermutung, die ich hatte, hat ja Frau Präsidentin gerade schon bestätigt, dass ein Großteil der Leute hier im Raum mit der Begrifflichkeit wahrscheinlich gar …
Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir sprechen heute über eine Technologie, die man jahrzehntelang für Science-Fiction gehalten hat, für etwas, das vielleicht irgendwann in ferner Zukunft mal kommt, in hundert Jahren oder mehr. Die Realität schließt langsam aber sicher zur Fiktion auf. Wir reden …
Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Kollege, also, was die Toleranz angeht, da möchte ich noch mal darauf hinweisen, Ihnen ist sicherlich das Toleranzparadoxon ein Begriff, dass dann, wenn wir der Intoleranz gegenüber tolerant sind, die Toleranz abgeschafft wird. (Unruhe vonseiten der Fraktion der AfD – Zuruf vonseiten …
Ja, sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich glaube, ich kann das schnell machen. Wir hatten das ja beim letzten Mal, seitdem gibt es keine neuen Erkenntnisse. Wir haben das eigentlich umfassend miteinander besprochen, deswegen möchte ich jetzt einmal nur kurz noch ein Schlaglicht aufmachen. Die AfD möchte mit …
Ja, vielen Dank! Also ich möchte noch mal auf einige Dinge entgegnen, die Sie jetzt hier gesagt haben und ja auch an anderer Stelle immer wieder in den Raum gestellt haben. Also Sie können jetzt ganz oft „Einheitslehrer“ sagen und uns unterstellen, wir würden das Gymnasium abschaffen wollen, es ändert aber nichts daran, dass das Quatsch …
Ja, die nehme ich auch zur Kenntnis, denn ich habe nicht gesagt, dass es keine Evidenz gibt, die gibt es ja sehr wohl, sondern ich glaube einfach, dass es in der Ursache, warum gehen Menschen, die eine gymnasiale Schulausbildung durchlaufen haben, vor allen Dingen eben an das Gymnasium? Weil, das kennen sie. (Torsten Renz, CDU: Behaupten …
… hier zuzustimmen, und ansonsten gibt es noch eine Zwischenfrage. Vielleicht interveniert noch jemand. – Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! (Beifall vonseiten der Fraktionen der SPD und DIE LINKE)
Bitte zum Ende hin! Ich würde jetzt einmal noch kurz fertig machen wollen, dann können Sie gerne fragen. Ja, trotz dieser vielen Vorteile ist es wichtig, die Herausforderungen nicht auszublenden. Natürlich bedeutet eine solche Umstellung Aufwand. Die Hochschulen müssen ihre Studienprüfungsordnungen anpassen, Modulpläne überarbeiten, …