Bitte schön, Herr Abgeordneter Teichner. Felix Teichner (AfD):* Lieber Kollege, ich hätte dem Innenminister die gleiche Frage gestellt. Ich bin sehr froh und dankbar, dass der Einstufungsvermerk zur Bundesebene durch die linke Presse veröffentlicht wurde. Ich habe mir den angeschaut und erst mal geguckt: Was steht denn über mich da drin? …
Herr Minister Wilke, Sie hätten die Möglichkeit, dazu noch einmal das Wort zu ergreifen. Möchten Sie das tun? (Minister René Wilke: Das war so hilflos! Da kann ich nichts mehr zu sagen! – Gegenrufe von der AfD: Meine Fresse! – Ganz schön arrogant!) Gut. – Dann hat Herr Abgeordneter Dr. Berndt das Wort als Einbringer dieses Antrags. Bitte …
Jetzt sind Sie wirklich weit über die Zeit. Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen. Dennis Hohloch (AfD):* Im „Spiegel“-Artikel musste ich lesen, warum ich ein Rechtsextremist bin, meine Damen und Herren. Wenn das Ihr Verständnis von Rechtsstaat ist, dann weiß ich ganz genau, wes Geistes Kind Sie sind. (Beifall AfD – Ministerpräsident …
Sie müssen jetzt bitte zum Ende kommen. Dennis Hohloch (AfD):* Damit komme ich zum Schluss, Frau Präsidentin. – Wenn Sie diese Veröffentlichung vornehmen dürfen, dann wollen wir in einem fairen Verfahren erreichen, dass die AfD nicht weiter als rechtsextremistisch bezeichnet wird, so lange, wie das nicht vor einem Gericht geklärt ist. …
Entschuldigung, jetzt muss ich doch mal eingreifen. Herr Abgeordneter Hohloch, Sie sprechen zu den Abgeordneten, nicht zu den Besuchern. Die Besucher sind Gäste. (Widerspruch und Unruhe bei der AfD) – Entschuldigung! Ich sage es jetzt, weil es gestern und heute zum dritten Mal passiert ist. Deswegen sage ich es jetzt. – So, bitte schön. …
Herr Abgeordneter, ich habe den Minister gefragt, ob er eine Zwischenfrage zulässt, und er hat Nein gesagt. (Felix Teichner [AfD]: Aber nicht zu meiner Zwischenfrage!) – Doch, zu Ihrer Zwischenfrage. (Felix Teichner [AfD]: Ich wurde ja direkt angesprochen!) – Es war Ihre Zwischenfrage. – Es ist eine Kurzintervention angemeldet worden. …
Sie müssen auch zum Ende kommen. Dennis Hohloch (AfD):* Ich komme zum Schluss. Sie haben Herrn von Ossowski auch viel Zeit gegeben. – Das heißt also, ich vorverurteile jemanden, muss es nicht begründen, und danach sage ich, ich bewahre auch noch Stillschweigen darüber. Mehr als mit dieser Art und Weise kann man den Rechtsstaat eigentlich …
Vielen Dank. – Herr Hohloch hat eine Kurzintervention angemeldet. (Beifall AfD) Dennis Hohloch (AfD):* Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren Abgeordneten! Sehr geehrter Herr von Ossowski, Sie wissen, ich kann manche Dinge, die Sie hier sagen, nicht so stehen lassen. Ich gehe gern mit Ihnen in die Diskussion. Ich muss …
Ich weiß jetzt nicht, was ich noch machen soll, um Sie zu unterbrechen. (Allgemeine Heiterkeit) Es gibt inzwischen auch eine Zwischenfrage zu einer eigentlich schon beendeten Rede. Es entsteht also eine schwierige Situation. Wollen Sie die Zwischenfrage zulassen?