Möchten Sie darauf reagieren? (Die Abgeordnete Martina Tegtmeier wendet sich an das Präsidium.) Na ja, er hat Stellung zum Thema, es ist ja passend zum Thema.
Vielen Dank, Frau Abgeordnete! Einen kleinen Moment bitte, Frau Tegtmeier! Es liegen zwei Anträge auf Kurzintervention vor, einmal vonseiten der Fraktion der FDP und seitens der Fraktion der AfD. Möchten Sie beide im Zusammenhang hören oder jede einzeln?
Vielen Dank, Herr Fraktionsvorsitzender! Für die Fraktion der SPD hat das Wort die Abgeordnete Martina Tegtmeier. (Zuruf von Thomas de Jesus Fernandes, AfD)
Vielen Dank, Frau Abgeordnete! (Zuruf von Sebastian Ehlers, CDU) Für die Fraktion der FDP hat das Wort der Fraktionsvorsitzende René Domke. (Sebastian Ehlers, CDU: Herr Foerster ist rausgegangen, der ist schon zum BSW. – Zuruf von Daniel Peters, CDU – Torsten Koplin, DIE LINKE: Unkt ihr nur rum! – Heiterkeit und Unruhe vonseiten der …
Frau Abgeordnete, einen Moment bitte! Ich habe geläutet und ich habe jetzt erst mal das Wort. Ich kann die Rednerin hier nicht mehr verstehen. (Thomas de Jesus Fernandes, AfD: Inhaltlich verstehen wir sie auch nicht.) Zwischenrufe sind gestattet, aber nicht in der Lautstärke und der Intensität. Ich kann hier die Rednerin nicht mehr …
Vielen Dank, Frau Ministerin! Die Ministerin hat die angemeldete Redezeit um eine Minute überschritten. Bevor ich die nächste Rednerin aufrufe, begrüße ich auf der Besuchertribüne Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule Technik Rostock. Seien Sie uns recht herzlich willkommen! Für die Fraktion DIE LINKE hat das Wort die …
Also noch mal: Ich kann aus meinem persönlichen Erleben, aus den Gesprächen, die ich geführt habe, diese Ängste hier nur darlegen. Und die will ich auch darlegen, weil sie sind real, sie sind real, und Menschen verlassen dieses Land – glauben Sie es mir! –, weil diese Debatte so vergiftet ist und weil sie eben hier diese Diskriminierung …
Weil Sie mit diesen Aussagen, so, wie sie heute hier auch in diesem Haus gefallen sind, die Ängste eben schüren und damit die Debatte vergiften … (Der Abgeordnete Enrico Schult spricht bei abgeschaltetem Saalmikrofon.)
Ja, selbstverständlich. Dass das nicht ins Reich der Fabeln und Legenden zu verweisen ist, das sind Gespräche, die ich geführt habe mit betroffenen Menschen, mit Vereinen, die diese Personengruppe vertreten und die mir sehr deutlich gesagt haben – das kann ich sogar an Beispielen sagen –, dass sie Angst haben und dieses Land verlassen. …