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Heike Werner

11.03.2021 Sitzungen 7/38

Fragestunde

Das zeigt, denke ich, die Überlastung der Gesundheitsämter, die wir in diesem Bereich haben, hier ganz explizit des Gesundheitsamts. Es ist vor allem nicht gut, denn es ist wichtig, dass schnellstmöglich Kontakt mit den Kontaktpersonen aufgenommen wird, insbesondere zu Kontaktpersonen I, weil zum einen zu fragen ist, ob es beispielsweise Symptome gibt. Wenn es Symptome gibt, müsste dann auch ein PCR-Test erfolgen. Ansonsten sollte eigentlich regelmäßig Kontakt zwischen Gesundheitsamt und den Kontaktpersonen stattfinden, um zu schauen: a) Ist der Mensch in Quarantäne? Und b) Sind Symptome aufgetreten? Dazu soll ja auch ein Symptomtagebuch geführt werden. Wir haben als Land versucht, die Kommunen zu unterstützen, indem wir beispielsweise im letzten Jahr 1 Million Euro zur Verfügung gestellt haben, damit zusätzliche Kräfte zur Unterstützung der Gesundheitsämter akquiriert werden können. Es sind viele Menschen aus der Bundeswehr, die beispielsweise auch mit unterstützen. Aber so ein Fall, dass es mehrere Wochen dauert, das sollte nicht auftreten.

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