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Serpil Midyatli

SPD 25.02.2026 Sitzungen 20/111

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Verehrte Kollegen! Kollegen Heiner Garg und mich eint vieles, aber (Serpil Midyatli) eins eint uns auf jeden Fall: Wir beide haben schon zehn Jahre in Gaarden gelebt. Ich will etwas aufgreifen, im Grunde genommen an die Koalitionäre hier gerichtet: Sie haben gerade ja selber so viele Vorschläge oder beziehungsweise Ideen in Ihren Wortbeiträgen geliefert, dass wir eigentlich dringend – zumindest im Ausschuss – noch einmal darüber reden sollten. Denn es ist tatsächlich genau so: Man muss sich doch fragen, warum dort, wo es Quartiersmanagement gibt, denn die Umsetzung nicht funktioniert. Da muss man dann auch mal reinbohren und fragen, welches denn da die Herausforderungen sind. Dann schaue ich mir den Kreis Pinneberg an, der auch mal von dem Programm Soziale Stadt – das weiß ich, weil ich mir die Programme damals angeschaut habe – profitiert hat, aber mittlerweile nicht mehr in den Genuss einer Förderung kommt. Das Land ist so vielfältig und so unterschiedlich, gerade – vielen, vielen Dank, liebe Sybilla Nitsch – die Mittelstädte. Wenn man etwas in den Städten lernen kann, in denen wir wirklich viel investieren und uns gute Dinge ausdenken, ist es sinnvoll zu gucken, wenn es nicht funktioniert, wo wir präventiv viel früher anfangen und ansetzen müssen, damit wir tatsächlich nicht in diese Situation kommen. Wir haben vorhin über Drogenprävention gesprochen. Ganz ehrlich, das ist doch nicht nur ein Problem in den Brennpunktstadtteilen, sondern wir wissen doch, dass das ein großes Problem auch woanders wird. Und wenn ich noch mal eins sagen darf, weil ich bin ein bisschen – –

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