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Dr. Heiner Garg

FDP 27.02.2025 Sitzungen 20/82

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Unabhängig davon, wer in welcher Form von Bedarfen gesprochen hat, will ich nur eines sagen, und zwar aus der Erkenntnis der letzten Jahre heraus, in denen ich dieses Thema in unterschiedlicher Funktion begleiten durfte. Die Bedarfe sind da, und sie sind groß. Hamburg hat mit der Sternenbrücke die einzige tatsächliche Möglichkeit für das, was wir als stationäres Kinderhospiz bezeichnen. Die haben inzwischen eine so große Nachfrage, dass gar nicht alle Anfragen bedient werden können. Insbesondere ist es so, dass diejenigen, die schon mehrfach dort gewesen sind, auch die Chance bekommen, einen Aufenthalt wiederholen zu können, bevor neue angenommen werden, was ich richtig finde. Ich glaube, dass auch die Bedarfe in SchleswigHolstein nach den unterschiedlichen Formen in diesem Bereich alle da sind – nach stationärem Hospiz und nach ambulanter Hospiztätigkeit. Gerade weil wir hier aber von Glauben und Vermuten sprechen, ist es doch genau richtig, dass wir die konkreten Bedarfe – und zwar in jeder Versorgungsform, für die Kinder, aber eben auch für das familiäre Umfeld dieser Kinder – ermitteln und dass wir einen ähnlichen Prozess aufsetzen, wie wir ihn in der Erwachsenenhospizarbeit erfolgreich aufgesetzt und (Dr. Heiner Garg) zu Ende gebracht haben, nämlich diese Bedarfe schrittweise zu decken. (Beifall FDP, SPD und SSW)

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