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Lukas Kilian

CDU 26.09.2024 Sitzungen 20/67

Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin! Meine Damen und Herren! Vielen Dank! Es wirkt fast so, als ob einige unserer Kollegen mit dem Zug kommen – zumindest mit den Zügen, die wahrscheinlich nicht mehr fahren könnten, wenn die Trassenpreiserhöhung kommt, wie sie vorgesehen wäre. (Serpil Midyatli [SPD]: Genau! – Christopher Vogt [FDP]: Da sind die Verbindungen gestrichen worden! Deshalb fehlen die! – Heiterkeit und Beifall BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN – Heiterkeit FDP) Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin, meine Damen und Herren, der Titel „Trassenpreiserhöhung stoppen“ klingt nicht sonderlich spannend. Aber es geht hier ums Eingemachte. Es geht um Bahnverbindungen, die wegfallen könnten. Es geht um massive Kostensteigerungen für Bahnnutzer und einen absehbaren Verkehrskollaps. Die Ampel hat nämlich etwas auf die Schiene gesetzt, das entsetzt. (Zuruf BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Oh!) Gemeint sind die geplanten Trassenpreiserhöhungen für das Jahr 2026. Zur Erklärung: Trassenpreise fallen für Unternehmen an, die Schienen befahren, und zwar alle Unternehmen: für die Deutsche Bahn selbst, den Schienenpersonenverkehr und den Güterverkehr. Jeder Zug zahlt. Rollt der Zug, rollt der Euro. (Oliver Kumbartzky [FDP]: Zug um Zug! –

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