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Christopher Vogt

FDP 23.11.2022 Sitzungen 20/10

Ich habe eine ganze Reihe von Beispielen gebracht, und ich habe ganz konkret mit Blick auf die Grundschulen die in Hamburg durchgeführten gezielten Mathematik-, Rechtschreib- und Leseoffensiven genannt, die man sich in Schleswig-Holstein genau angucken sollte, die mit sehr großem Ressourceneinsatz offenbar sehr erfolgreich laufen. Das sind drei Beispiele, die ich nennen möchte. Ansonsten – Sie sind ja Lehrer – können Sie mich nach dem Unterricht gern noch weiter befragen. Hören Sie ansonsten das nächste Mal zu; dann brauchen Sie keine Fragen zu stellen. Vielen Dank. (Beifall Dr. Heiner Garg [FDP] – Zurufe) Meine Damen und Herren, dem Koalitionsantrag zur Erarbeitung eines Rahmenkonzepts zur Etablierung von Campusklassen können wir gern zustimmen. Das schauen wir uns an, wenn es konkret vorgelegt wird. Die Koalition stellt ja gern Anträge, in denen von der Landesregierung Rahmenkonzepte erarbeitet werden sollen. Ich hoffe, dass die Landesregierung auch ohne diese ganzen Plenaranträge zur Erarbeitung von Rahmenkonzepten ihre Arbeit noch nicht eingestellt hat. Die Anträge zu den Grundschulen sollten meines Erachtens in den Bildungsausschuss überwiesen werden. Dafür wäre ich Ihnen dankbar. Dort werden wir uns intensiv weiter damit beschäftigen. Wir haben uns darauf verständigt, zur nächsten Sitzung den Bildungsexperten Professor Köller einzuladen und mit ihm zu sprechen, der an der IQB-Studie maßgebend beteiligt war, ein Kieler Experte, mit dem wir vertiefend ins Gespräch kommen sollten. Ich bedanke mich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit und beim Kollegen Balasus für die Nachfrage. Vielen Dank. (Beifall FDP, SPD und SSW)

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