Uta Knebel
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kollegen! Vor dem Hintergrund, dass diese beiden Anträge in den Ausschüssen weiter beraten werden sollen, möchte ich es kurz machen. Ich möchte mich nicht daran beteiligen, den beiden, die diese Anträge gestellt haben, zu erklären, was sie falsch oder richtig gemacht haben. Der Ansatz ist wichtig und richtig, weil es hierbei um unsere Jugend, um unsere Azubis geht. Traurig finde ich, dass es irgendwann einmal eine Entscheidung gab, die Berufsausbildung zusammenzulegen, zu konzentrieren. Die Konzentration findet zum Teil in Großstädten statt, in denen es keinen Wohnraum gibt. In anderen Bereichen, wo es vielleicht den Wohnraum gegeben hätte und wo wir Schulen haben, hätten wir vielleicht andere Möglichkeiten gehabt, die Jugendlichen unterzubringen. Die Entscheidung ist aber so gefallen, wie sie gefallen ist. Das heißt, wir müssen die Azubis unterstützen. Vor diesem Hintergrund möchte ich schließen und viel Erfolg wünschen. (Beifall BSW) Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Vielen Dank. Es sprach für die BSW-Fraktion Frau Kollegin Knebel. Es folgt die SPD-Fraktion; Herr Abg. Eisenblätter, bitte.
