Albrecht Pallas
Herr Präsident! Herr Kollege Thumm, ich kann Sie nicht sehen, aber hören. Danke, dass Sie die Zwischenbemerkung gestatten. Ich muss zu dem, was Sie gerade vorgetragen haben, doch noch ergänzen. Sie werden sich sicher erinnern, dass nicht nur vorgetragen wurde, dass wir in den Ausschüssen keinem der Oppositionsanträge zustimmen können, sondern auch erklärt wurde, warum das so ist. Es ist offensichtlich, dass verschiedenste Fraktionen hier im Sächsischen Landtag unter großem Zeitdruck über den sächsischen Haushalt gesprochen und verhandelt haben und dass wir in der Ausschusswoche, in der wir die 3. Lesung hatten, noch nicht so weit waren, dass wir eine Mehrheit im Sächsischen Landtag abbilden konnten. Da diese Gespräche noch andauerten, war es nicht möglich, schon Fakten zu schaffen und irgendwelchen Anträgen zuzustimmen. Ich denke, es gehört zur Wahrheit und zum Anstand dazu, dies hier zu erwähnen. Ich hoffe, dass Sie das wenigstens zur Kenntnis nehmen konnten. – Vielen Dank.
