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Andreas Heinz

CDU 01.02.2024 Sitzungen 7/83

Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich muss Ihnen an dieser Stelle mal ein gelegentlich auftretendes gesundheitliches Problem von mir gestehen. Wenn ich hier vorn stehe, habe ich das eine oder andere Mal Tinnitus vorwiegend im rechten Auge, gelegentlich auch mal im linken Auge. Sie werden sich fragen, wie äußert sich das? Man sieht da Pfeifen. Ich habe nicht erwartet, dass unter diesem Debattentitel ein solcher Rundumschlag in populistischer Art und Weise gemacht wird. Ich war eher darauf aus zu beleuchten, wie und warum es zu der verspäteten Auszahlung gekommen ist. Das passt jetzt nicht so richtig hierher. Ich hätte es den Bauern gegönnt, dass wir mit dem Rest der anderen deutschen Bundesländer, die das ordentlich geschafft haben, ihre Hausaufgaben zu machen, aber gut. Wenn Sie die Debatte so führen wollen, dann ist es in der Tat so, dass es das eine oder andere besser zu machen gibt. Dazu braucht man die nötigen Mehrheiten. Die Landwirte wissen mit dem Begriff „4-%-Zwangsstillegung“ etwas anzufangen. Wir hoffen, dass die eine oder andere Partei mit 4 % auch mal zwangsstillgelegt wird. Das ist bei Ihnen leider nicht so realistisch, trotzdem werden wir da viel erleben. Wie gesagt, die Wiederholung von Plattitüden kann man so machen, löst aber keine Probleme. In diesem Sinne bin ich fast fertig. (Dr. Rolf Weigand, AfD, steht am Mikrofon.) Erste Vizepräsidentin Andrea Dombois: Herr Heinz, gestatten Sie noch eine Zwischenfrage?

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