Marko Schiemann
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Erstens. Frau Staatsministerin, ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Bemühungen im Freistaat Sachsen aufrichtig bedanken, möglichst vielen Regionen und vielen Landsleuten in Sachsen zu helfen und sie zu unterstützen. Ob das im Leipziger Land ist, ob das im Vogtland, im Erzgebirge, an der Lausitzer Neiße, aber eben auch in der Lausitz oder in den Großstädten ist: Sie sind sehr aktiv. Herzlichen Dank, dass Sie das tun. Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich möchte auf einen Aspekt reagieren. Frau Kollege Mertsching hat auf Straftaten hingewiesen. Hierbei gibt es überhaupt nichts wegzugucken. Es gibt hierzu eine klare Ansage des Freistaates: Straftaten sind hier zu verfolgen, egal, gegen wen sie sich richten; ob es gegen Sorben in Leipzig, in Dresden, im Vogtland, im Erzgebirge oder in der Lausitz ist. Straftaten mit Gewalt verbunden müssen von der Polizei und der Staatsanwaltschaft auch entsprechend bekämpft werden. Das ist eine ganz klare Ansage. Daran gibt es überhaupt nichts zu wackeln. Zweitens. Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern dieses Hohen Hauses für ihre Debattenbeiträge. Ich bedanke mich auch bei denjenigen, die Änderungsanträge eingebracht haben. Das ist immer mit viel Arbeit verbunden. Es hat sicherlich immer den Grund, etwas beisteuern zu wollen. Ich möchte auf die Linksfraktion in der Form reagieren und ausführen, dass das Thema Corona in dem sehr umfassenden Bericht der Staatsregierung sicherlich Aufnahme finden wird; denn die zwei Jahre sind bedeutend in dieser Zeit. Es ist eine Sondersituation. Die Herausforderungen, die für Familien, aber auch für Vereine bestanden, werden in dem Bericht Erwähnung finden. Was die Frage der Berufsschulbildung angeht, habe ich – – (Antonia Mertsching, DIE LINKE, steht am Mikrofon.) Dritte Vizepräsidentin Luise Neuhaus-Wartenberg: Herr Schiemann, gestatten Sie eine Zwischenfrage?
