Albrecht Pallas
Das ist zu spät, Herr Barth!) Das kommt später. Wir sind gespannt. Bisher handelte es sich eher um Prosa, würde ich sagen, Herr Barth, was uns hier vorgetragen wurde. (André Barth, AfD: Warten Sie doch erst einmal ab!) Ich gebe Ihnen vollkommen recht, Kollege Barth, dass das Ausspielen der Stadt und des Landes gegeneinander einfach simpel ist. Das trifft die Problemlage überhaupt nicht. Wir haben ganz verschiedene Verhältnisse. Ich finde das wirklich nicht schön, weder für die Leute in der Stadt, die den Druck mit dem Mietenmarkt haben, noch für die Leute auf dem Land, die dort eine Menge tun, um ihre Gebiete nach oben zu bringen. Ich finde, dass das komplett der falsche Ansatz ist. Ich möchte aber noch etwas zu dem sagen, was Sie vorhin erwähnten, Herr Barth. Sie sagten Folgendes: Ja, in der Altstadt von Dresden wird viel gebaut. Das ist so. Soll ich Ihnen einmal sagen, wo der höchste Leerstand in Dresden ist? (Rico Gebhardt, DIE LINKE: In der Altstadt!) – In der Dresdner Altstadt, sie liegt bei fast 20 %. Soll ich Ihnen sagen, warum das so ist? – Ja die Miete liegt dort bei 13 oder 14 Euro. Wir bauen am Markt komplett vorbei. Wer soll das bezahlen? Welche Familie und welcher Mensch soll das bezahlen? (Zuruf des Abg. Carsten Hütter, AfD –
