Frank Schaufel
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Ja, seit Jahren gibt es zu wenig Blutspenden, auch in Sachsen. Die Blutspendeeinrichtungen haben große Probleme, die Blutspender, die aus Altersgründen ausscheiden, durch Rekrutierung neuer Spender zu ersetzen. Auch hierbei ist die Demografie Sachsens ein besonderes Problem. Es sind aber auch immer weniger jüngere Bürger, die sich zur Spende motivieren lassen. Regelmäßig kommt es daher vor, dass vor allem in den Sommermonaten die Blutpräparate knapp werden. Auch in der Coronakrise gibt es diese Probleme. Hier kommt nun die Linksfraktion auf die Idee, dass man doch neue Spender aus dem Kreis bisher von der Blutspende zurückgestellter Personen rekrutieren könnte. (Marco Böhme, DIE LINKE: Seit Jahren wird das gefordert!) Sie fokussieren hier ganz im Sinne Ihrer Klientelpolitik auf transsexuelle und homosexuelle Personen. Sie nutzen also ein sehr ernstes Thema für Ihre LSBTIQ-Propaganda schamlos aus und merken gar nicht, wie absurd Ihr Antrag eigentlich ist. (Beifall bei der AfD – Vereinzelt Lachen bei den LINKEN –
