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Heike Sylvia Winzent

16.09.2026 Sitzungen 17/51

Ich danke Ihnen, Herr Kollege Commerçon. Ich möchte aber auch an Sie den Appell richten, bei der Bezeichnung anderer Fraktionen des Hohen Hauses die parlamentarische Würde zu wahren. Es wurde nun eine Kurzintervention von Herrn Fraktionsvorsitzenden Dörr angezeigt, die ich hiermit zulasse. - Herr Dörr, Ich darf Sie bitten, zum Saalmikrofon zu gehen. Abg. Dörr (AfD) mit einer Zwischenbemerkung: Herr Kollege Commerçon, Sie hatten sich vorgenommen, heute Morgen nicht in die Diskussion einzugreifen, Sie wären besser bei Ihrem Vorsatz geblieben. Da Sie jetzt mal keine Vorlage hatten und frei gesprochen haben, sind Sie auch gleich ausgerutscht und haben unsere Fraktion als rechtsextremistisch und schäbig bezeichnet. Das ist unter aller Kanone! Jetzt zum Thema. Alleine die Tatsache, dass Sie so vehement die Tagesschau und den öffentlichrechtlichen Rundfunk verteidigt haben, spricht schon Bände. Wenn ich fernsehe, das Zweite Deutsche Fernsehen oder die ARD, jetzt mal abgesehen vom Saarländischen Rundfunk, komme ich aus dem Bauchgrimmen nicht heraus. Ich schaue auch andere Sender. (Anhaltendes Sprechen bei der SPD.) Ich schaue Sender aus vielen Ländern. Es gibt kaum einen Sender, der so einseitig ist wie unser öffentlich-rechtlicher Rundfunk, so einseitig im Auslassen, im Bewerten, in allem. Überall kann man wittern, dass hier Parteipolitik gemacht wird. Insofern, Herr Commerçon, gibt es auch das Sprichwort „getroffener Hund bellt“. - Herzlichen Dank! (Beifall von der AfD.)

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