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Christina Baltes

17.09.2025 Sitzungen 17/40

Danke, Herr Dörr. - Es gibt eine Kurzintervention. Herr Scharf, bitte. Abg. Scharf (CDU) mit einer Zwischenbemerkung: Herr Dörr, ich weise den Vorwurf der Polemik mit Entschiedenheit zurück. Ich habe Fakten dargestellt und ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns in diesem Hause mit Fakten auseinandersetzen und nicht mit Märchen. Das will ich Ihnen noch einmal deutlich sagen: Wenn wir Kinderschutz und Kinderförderung ernst nehmen, dann müssen wir Konzepte haben und das ist uns in all den Jahren auch ein Stück weit gelungen. Wir haben noch einiges zu tun, das ist gar keine Frage. Aber das schaffen wir nur, wenn wir vernetzt denken. Wenn ich mir anschaue, was die Gebietskörperschaften für die Jugendhilfe ausgeben, was Städte und Gemeinden ausgeben, was wir als Land ausgeben, dann sehe ich, das sind Unsummen an Millionen von Euro. Trotzdem ist eines das Wichtigste, nämlich dass wir Kindern Liebe und Achtung schenken. Das kostet nämlich nichts. Deswegen nützt es gar nichts, wenn Sie hier darstellen wollen, was Sie einmal machen würden und dass Sie die Hoffnung sind. Ich kann nur sagen, Sie wären die letzte Hoffnung. Solange ich noch diesem Hohen Hause angehöre, will ich den Menschen draußen sagen, was Ihre kruden Thesen sind. Das ist menschenverachtend, das ist Hass und das wollen wir nicht. Wir wollen eine offene, eine bunte Gesellschaft, in der jeder leben soll, wie er es für richtig hält, aber nach Grundsätzen und Regeln. Wir haben heute auch noch mal über die Verfassung und diese Dinge diskutiert. Das ist ganz, ganz wichtig und das wollen wir den Menschen verdeutlichen. Ich glaube, die Menschen im Land wissen klar und deutlich, wer für diese Dinge einsteht. (Beifall von der CDU und der SPD.)

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