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Petra Fretter

CDU 07.12.2022 Sitzungen 17/9

Ich lasse sie zu, aber ich weiß nicht, ob ich sie beantworte. Abg. Jost (SPD) mit einer Zwischenbemerkung: Frau Abgeordnete, sind Sie bereit zur Kenntnis zu nehmen, dass es bereits vor drei Jahren, und zwar mit zweijährigem Vorlauf, Mittelzurverfügungstellungen gab, die das Land viel Geld gekostet haben, weil der entsprechende Verein nicht in der Lage war, die Pläne vorzulegen, geschweige denn, in irgendeiner Art und Weise ein Finanzierungskonzept vorzulegen, was damals dazu hätte führen können, dass es nicht nur zu einem Neubau des Hundeheimes, sondern des gesamten Traktes hätte kommen können, und dass es letztendlich die Schuld des Vereins war, die dem Land erhebliche Kosten beschert hat, und dass bis heute keinerlei verlässliche Planungen vorliegen? Ich wäre sehr dankbar, wenn Sie das zumindest zur Kenntnis nehmen würden und nicht der Landesregierung, denen Ihre Partei ja auch über viele Jahre angehört hat, der Vorwurf gemacht wird, man würde insbesondere das Tierheim Homburg oder andere Tierheime schäbig behandeln. Und ich würde auch darum bitten, dass man jetzt nicht ein Beispiel wie das Haus Eckert wählt, wo es eine sehr vortreffliche Planung und Umsetzung mit einem Partner, dem BUND, gibt, die dieses Geld tatsächlich rechtfertigen - im Gegensatz zu dem, was wir an Erlebnissen in Homburg hatten. Ich wäre dankbar, wenn Sie das zumindest zur Kenntnis nehmen würden. Vielen Dank!

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