Pia Schellhammer
Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir tion, dass wir unter den Fraktionen gemeinsam vereinbaren, wie groß unser Präsidium ist. Wenn ich mich daran erinnere: Als ich 2011 Landtagsabgeordnete wurde, hatten wir drei Vizepräsidenten. Das wurde zwischen der Wahl und der Konstituierung gemeinsam vereinbart. Die letzten zwei Wahlperioden waren es zwei Vizepräsidenten. Das ist gute demokratische Tradition, dass wir uns darüber verständigen. Auch die grüne Fraktion findet die Größe mit drei Stellvertretungen angemessen, weil die Herausforderungen, die unser Parlament an die Sitzungsleitung und auch an die Repräsentanz nach außen – überparteilich, überfraktionell – stellt, in der Vergangenheit gewachsen sind. Die Anzahl der Vizepräsidenten war nie starr, sondern sie wurde gemeinsam festgelegt. Deswegen ist es gut, dass wir in dieser demokratischen Tradition gemeinsam vereinbart haben, drei Vizepräsidenten zu stellen. Ich will auch eine Sache sagen. Sie haben hier ein Parlament zitiert, das sich entschieden hat, nur einen Vizepräsidenten zu wählen. Das ist eine große Herausforderung bei langen Sitzungen, bei Vertretungen, bei Terminen nach außen. Wir sind der Überzeugung, auch als grüne Fraktion, dass es eine entsprechende Repräsentanz nach außen für dieses Parlament geben muss. Deshalb wird auch die grüne Fraktion diesem Vorschlag gerne folgen. (Beifall des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der CDU und der SPD)
