Daniel Köbler
Vielen Dank, Herr Präsident. – Kollege Dr. Martin, bleiben wir bei den Fakten. (Beifall bei der CDU und bei der Gruppe FREIE WÄHLER – Heiterkeit bei der CDU und vereinzelt bei der Gruppe FREIE WÄHLER – Zuruf von der CDU: Jetzt sind wir aber gespannt!) Sie schaffen es nicht, mehr gegen die grüne Wirtschaftspolitik zu argumentieren oder gegen die Leistung von Robert Habeck, als dass er bei den Grünen ist. Das ist das einzige, was Ihnen einfällt. Deswegen bleibe ich dabei. 46,1 Millionen Arbeitstätige, Erwerbstätige in Deutschland ist der absolute Höchstwert in der Geschichte des Arbeitsmarkts der Bundesrepublik Deutschland, und das am Ende der Amtszeit. (Abg. Markus Wolf, CDU: Herzlichen Dank an die Ampel!) Das hat etwas mit einer nachhaltigen und klugen Wirtschaftspolitik zu tun. Ich habe an den statistischen Zahlen nur festgestellt, seitdem die CDU im Bundeskanzleramt und im Wirtschaftsministerium sitzt, gehen die Zahlen bergab. Ich habe nicht gesagt, dass Sie daran schuld sind. Es ist eine reine Feststellung. Sie können jetzt beweisen, ob Sie was draufhaben. Ich werde Ihnen sagen, mit Diskussionen über Kürzung von Bürgergeld werden Sie den Arbeitsmarkt nicht retten. Damit werden Sie keinen einzigen in Arbeit bringen, aber Millionen in Armut. (Beifall des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der SPD) Herr Kollege Wefelscheid, vielen Dank für die differenzierte Leistungsbeurteilung meiner Ausführungen. Ich habe gar nicht gewusst, dass die Aktuelle Debatte eine unangekündigte Überprüfung durch die FREIEN WÄHLER war, aber gut. (Abg. Michael Hüttner, SPD: Bestanden!) Eine ehemalige Fraktion, die beim Streit um Dienstwagen dafür gesorgt hat, dass Menschen tatsächlich ihren Job verloren haben, sollte sich vielleicht überlegen, mit was sie in eine Aktuelle Debatte geht. Herzlichen Dank. (Beifall des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der SPD – Heiterkeit des Abg. Michael Hüttner, SPD)
