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Anette Moesta

CDU 12.06.2025 Sitzungen 18/89

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte es einfach nur richtigstellen. Die Zahl der Jüngeren, die sich diskriminiert fühlen, ist nach der Untersuchung höher, aber eines wurde die ganze Zeit weggelassen. Ich möchte auch deswegen vorlesen, dass die Quote der Betroffenheit mit steigendem Alter sinkt – das heißt, dass Altersdiskriminierung bei älteren Menschen akzeptierter ist, man denkt, das ist normal –, während – ich zitiere – unter anderem mit einer stärkeren Sensibilität gegenüber gesellschaftlichen und persönlichen Ungleichbehandlungen unter Jüngeren umzugehen ist. Das heißt, jüngere Menschen sind da sensibler unterwegs als ältere Menschen. Also, das nur zur Klarstellung. Dann noch ein Wort zu den Digital-Botschaftern. Wir hatten neulich im Ausschuss darüber gesprochen. Dazu hat Ministerin Schall klargestellt, dass Digital-Botschafter schon sehr unterschiedlich in ihren Angeboten in ganz Rheinland-Pfalz unterwegs sind. Ich habe ausdrücklich gesagt, dass es um flächendeckende und qualitativ gleichwertige Strukturen geht, die wir anstreben müssen. Auch möchte ich die elektronische Patientenakte ebenfalls noch mit erwähnen. Dass dazu Kurse fehlen, haben wir auch im Ausschuss diskutiert. Wir haben auch nicht gesagt, wir möchten Altersgrenzen aufheben, sondern dass man sie ständig evaluieren muss. (Beifall der CDU)

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