Joachim Paul
An Frau Schneid: Frau Schneid hat so getan, als würde es diese Probleme nicht geben. (Widerspruch bei der CDU) Sie hat die Probleme gar nicht benannt. Sie hat auch nicht gesagt, welche Lösungen sie dafür vorsieht. Sie hat nur gesagt, die Grundschulzentren sind gut. Es ist alles gut, was da gemacht wird, und sie hat uns vorgeworfen, wir würden die individuelle Förderung ablehnen. Das, was Sie gesagt haben, ist alles falsch. Das ist komplett grundfalsch. (Unruhe im Hause) Die Philosophie hinter diesen Grundschulzentren ist fördern, aber nicht fordern. Sie wollen mit den Eltern ins Gespräch kommen. Sie negieren völlig, dass wir keine Kooperationsbereitschaft in diesem Rahmen der Bildungspolitik erzwingen können, erwarten können. Frau Schneid, Sie gehen damit den Weg eines linken Zuwanderungsmodells, das längst obsolet ist. Denken Sie an Dänemark. Schauen Sie sich das Modell Dänemark an. (Unruhe im Hause – Glocke des Präsidenten) „Fördern, aber auch fordern“, das ist der Weg in die Zukunft. Den werden auch Sie mitgehen, wenn wir Verantwortung tragen. (Beifall der AfD – Unruhe im Hause)
