Joachim Paul
Vielen Dank. – Ich scheue es nicht zu antworten. Lieber Kollege Wefelscheid, lieber Stephan, (Beifall bei der AfD – Zurufe aus dem Hause) der Kollege hat gestern im Kreis der anderen Altparteienkollegen so richtig Dampf abgelassen. Dann ist das Gewitter für uns aus der Perspektive der AfD-Fraktion vorbeigezogen. Wir machen weiter wie bisher. Bald ist sowieso Karneval, dann können wir uns wieder anderen Dingen widmen. Das hat alles karnevaleske Züge gehabt, was hier gestern abgelaufen ist. Kommunalpolitisch sieht es in Koblenz und andernorts so aus, dass es einen Bürgerblock gibt, der sich gegen die linke Vorherrschaft in den Räten stemmt. (Zurufe von der SPD) Ich gebe einen kleinen Hinweis. Meine Prognose wird sein, dass die von Ihnen – wie soll ich sagen – aufgestellte Brandmauer in den Kommunen, zuerst in den Kommunen fallen wird. Sie wird fallen, weil es eine politische Notwendigkeit ist zusammenzuarbeiten und die Kommunalpolitiker in den Kommunalpolitikern der AfD ganz normale Kollegen sehen, die gute Sacharbeit machen, (Abg. Jens Guth, SPD: Träumen Sie weiter! – Zuruf von der SPD: Wo?) die bürgerorientiert arbeiten, die Mainz Mainz und Berlin Berlin sein lassen. So wird es auch weitergehen. Jetzt zum Kollegen, – – (Abg. Jens Guth, SPD: Keiner will mit Euch etwas zu tun haben!) – Wir werden es sehen. Die Zeit wird die Frage beantworten. Ich bin da sehr zuversichtlich. – – der mich mit dieser Geschichte aus Ludwigshafen konfrontiert hat. Mir ist der Sachverhalt nicht bekannt, (Zurufe von der SPD, von dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und von der FDP: Oh!) – ist mir nicht bekannt –, allerdings gehen wir der Sache nach. (Weitere Zurufe von der SPD, von dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und von der FDP) Wir überprüfen, ob das überhaupt stimmt. Dann werden wir Schlüsse daraus ziehen. Sie können versichert sein, (Zurufe aus dem Hause) dass die AfD in Summe die Kraft ist, die diese Belastungsspirale durchbrechen will. (Zuruf des Abg. Gordon Schnieder, CDU – Glocke der Präsidentin)
