Helge Schwab
Herr Staatssekretär Kirsch, nur damit ich das, was Sie eben gesagt haben, einordnen kann: Sie wünschen sich, dass der Rat für deutsche Rechtschreibung zu einem anderen Ergebnis kommt als das, was er jetzt zweimal in Folge getan hat? Ohne Frage, man kann sich etwas herbeiwünschen. (Abg. Benedikt Oster, SPD: Das haben Wünsche so an sich!) Die Gedanken sind frei. Wünschen darf man auch. Fakt ist aber, der Rat für deutsche Rechtschreibung hat ganz klar festgelegt, wie wir derzeit unsere deutsche Sprache pflegen. (Zuruf des Abg. Benedikt Oster, SPD) Wenn sich das ändert, bin ich der Letzte, der Allerletzte, der dagegen vorgehen wird, aber wir brauchen im Endeffekt Klarheit für unsere Schülerinnen und Schüler. Das ist gar keine Frage. Sie haben es gemerkt, Schülerinnen und Schüler ist gegendert, da brauchen wir nicht Schüler:innen sagen; denn das braucht kein Mensch. Danke schön. (Beifall der FREIEN WÄHLER und der AfD –
