Martin Louis Schmidt
Da ich keine Antwort bekommen habe, stelle ich noch eine andere Frage. Die zitierte Äußerung des PGF der SPD-Fraktion, Martin Haller, könnte als pauschale Negativbewertung des Dialektgebrauchs in einheimischen pfälzischen, rheinhessischen, hunsrücker oder eifelaner Elternhäuser verstanden werden, die gewissermaßen als bildungspolitische Defizite mit vorgeschalteten hochdeutschen Sprachtests behandelt werden müssen. (Zurufe von der SPD) Wie ist das mit der zumindest vonseiten der AfD-Fraktion vertretenen Wertschätzung aller unserer Mundarten in Einklang zu bringen, die es doch von der Politik auf allen Ebenen nach Kräften zu schützen und zu fördern gilt?
