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Martin Brandl

CDU 11.05.2023 Sitzungen 18/44

Das Ende der Förderschulen ist das!) Diese Weiterentwicklung von inklusivem Unterricht an allen Schulen im Land möchten wir anhand von zahlreichen etablierten praktischen Erfahrungen vornehmen; denn in unseren Förderschulen, in den Schwerpunktschulen wie auch in immer mehr Regelschulen werden wichtige Erkenntnisse in der täglichen Arbeit gesammelt, die uns eine Fortentwicklung, eine Evolution – keine Revolution – für mehr Bildungschancen für alle Kinder, ob mit oder ohne Behinderung, praxisgerecht ermöglichen. Ein Mehr an inklusivem Unterricht geht somit sowohl mit den Vorgaben der Behindertenrechtskonvention als auch mit der Praxis in den Schulen sowie den Erwartungen der Kinder und Familien einher. (Beifall bei der SPD) Für uns ist dabei klar, dass die Förderschulen weiterhin einen wichtigen Beitrag leisten. Ihre Arbeit brauchen wir für viele Schülerinnen und Schüler. Unser Antrag aber stärkt die Freiheiten der Kinder und Familien, wertschätzt die Arbeit in den Kollegien von Förder-, Schwerpunkt- und Regelschulen und verstärkt die Wahlfreiheit der Eltern dahin gehend, dass ich tatsächlich entscheiden kann, wo mein Kind in die Schule geht und wie es zu einem guten Abschluss kommt. Wir wollen also Barrieren abbauen, Stigmatisierung beseitigen, (Zuruf des Abg. Martin Brandl, CDU – Unruhe bei der CDU) die Durchlässigkeit erhöhen. Diesen Dreiklang unterstreichen wir mit unserem heutigen Antrag. (Glocke der Präsidentin) Wir stärken die Bildungschancen für alle Kinder im Land. Wir danken allen in den Kitas, in den Regelschulen, in den weiterführenden Schulen, in allen Kollegien, in der Schulgemeinschaft, in den Ausbildungsorten, die sich täglich um die Stärkung der Kinder kümmern. Vielen Dank. (Beifall der SPD, des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP)

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