Martin Haller
So wollen wir das!) Diesen Weg werden wir weitergehen. Wir werden uns die Empfehlung der Wissenschaftlichen Kommission, die wir von der Kultusministerkonferenz während meiner Präsidentschaft eingesetzt haben, noch genau anschauen. Wir schauen, was wir zusätzlich noch umsetzen müssen, damit wir auf einem guten Fundament aufbauen. Wir sehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und das eine riesige Aufgabe in allen Bundesländern ist. Die Heterogenität in der Schule und die großen Herausforderungen, vor denen die Lehrkräfte stehen, sind die Themen dieser Zeit. Wir haben das schon vor vielen Jahren angepackt, und wir sehen bei diesem IQB-Bildungstrend, dass wir den richtigen Weg gegangen sind, aber noch lange nicht am Ziel sind. Vielleicht noch ein Wort zu Ihnen, Frau Beilstein. Ich glaube, zum Übergang der Kita und zur ganzheitlichen Betrachtung von Kindern müssen Sie mir nicht viel erzählen. Ich habe gestern zu Frau Schneid einiges zu dem Interview gesagt, das in der RHEINPFALZ erschienen ist, und zu den Antworten, die nicht dem entsprechen, wie ich sie abgegeben habe. Sie sind stark verkürzt worden und nicht autorisiert. (Abg. Martin Brandl, CDU: Oh!) Frau Schneid kann Ihnen das gerne noch einmal erzählen. Es bleibt aber dabei, natürlich sind die Kinder- und Jugendhilfe, das Bauen von Kitas und die Trägerschaft von Kitas Pflichtaufgabe der Kommunen, aber das Land unterstützt die Kommunen dabei mit Investitionsmitteln. (Abg. Sven Teuber, SPD: 1 Milliarde Euro!) Es unterstützt mit Personalmitteln. Es unterstützt sie auch dabei, Fachkräfte zu gewinnen. Wir bauen die Ausbildungsplätze aus. Wir haben 6.000 Menschen jetzt in Ausbildung. Wir unterstützen die Kommunen bei dieser riesigen Aufgabe. Das ist eine riesige Aufgabe und eine wichtige Aufgabe. Sie können sicher sein, wir werden die Kommunen weiterhin dabei unterstützen, aber es bleibt dabei: Es ist eine Pflichtaufgabe der Kommunen. Vielen Dank. (Beifall der SPD, des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP)
