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Michael Wäschenbach

CDU 24.11.2022 Sitzungen 18/33

Sehr geehrte Frau Ministerin Binz! Ich habe mir gerade auf die Schnelle noch einmal die Folien von der Childhood Foundation angesehen. Das, was Sie vermissen, finde ich aber genau dort, dass man nämlich einen interdisziplinären und vernetzten Ansatz hat und auf jeden Fall auch die Strukturen mit dem Kinderschutzdienst und den Kinderschutzbund-Organisationen, die wir in Rheinland-Pfalz haben, sowie auch den von Ihnen jetzt neu angesprochenen Pakt durchaus einbeziehen kann. Also, ich sehe nach wie vor nicht, weshalb man das eine tut und das andere lässt, wie die Kollegin Jeckel es vorhin deutlich gesagt hat. (Beifall der CDU) Wie gesagt, das eine schließt das andere nicht aus. Das können wir nicht verstehen. Ja, wir brauchen auch die Verbesserung in der Zivilgesellschaft, die Sie angesprochen haben. Wir brauchen die Verbesserung bei den 16 Kinderschutzdiensten, und wir brauchen die Verbesserung bei den 23 Verbänden der Kinderschutzbünde. Ich bin gespannt, wie wir den Pakt gegen die sexualisierte Gewalt, den Sie heute erstmalig auch in gewissen Strukturen vorgestellt haben, künftig gestalten werden. Auch dieser Pakt ersetzt nach unserer Auffassung das Childhood-Haus nicht. (Beifall der CDU) Ein Haus ist zu wenig, das ist klar. Das haben wir auch von Anfang an gesagt, vielleicht nicht deutlich genug, aber an die Zahl 17, von der Marco Weber vorhin gesprochen hat, kann ich mich nicht erinnern. Ich wüsste nicht, dass wir das einmal gesagt hätten. Wichtig ist aber doch, dass wir einmal anfangen. Wir haben doch jetzt die Möglichkeit anzufangen. (Beifall der CDU –

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