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Michael Frisch

AfD 07.07.2022 Sitzungen 18/27

Wie bitte? Wissen Sie, wo Asbach ist?) Ich habe in meinem Redebeitrag dargestellt – da haben Sie leider nicht zugehört –, was wir in den vergangenen Jahren zum Thema „Wolfsmanagement“ gemacht haben, dass wir genau die Fragestellung bearbeitet und sichergestellt haben, (Zuruf von der AfD: Zu wenig, zu spät!) was es als Rahmen braucht, wenn man will (Abg. Stephan Wefelscheid, FREIE WÄHLER: Sie verdrängen das Problem!) – Herr Wefelscheid –, wenn man will, dass der Wolf Teil unseres Lebensraums und Naturraums wird. Wenn Sie das nicht wollen, dann sollten Sie sich hier hinstellen und das so ehrlich formulieren. Wir machen uns Gedanken darum, wie wir diese Koexistenz sicherstellen können. (Abg. Dr. Jan Bollinger, AfD: Dazu muss doch eine unkomplizierte Entnahme möglich sein!) Nicht nur wir in Rheinland-Pfalz – deswegen habe ich das Beispiel des Praxisleitfadens gebracht –, auch bundespolitisch sind alle Bundesländer daran, diese Fragestellung je nach den Beständen in ihrem eigenen Bundesland zu lösen. Interessanterweise sind sich die Bundesländer einig, bundesweit gemeinsam mit dem Bund die Regeln so weiterzusteuern, wie wir sie brauchen, damit die Koexistenz möglich wird. Herr Wefelscheid, ich habe bei Ihnen den Eindruck, Sie wollen diese Koexistenz eigentlich nicht. Deswegen ist für Sie der Wolf irgendwie etwas Unangenehmes, Gefährliches – ich werde jetzt auch einmal ein bisschen polemisch –, was dann zu Vollmondzeiten sein Unwesen treibt. Sie haben diesen Begriff in Ihrem Redebeitrag gebracht: (Unruhe bei den FREIEN WÄHLERN und bei der AfD –

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