Michael Frisch
Richtig, Herr Kollege, unglaublich!) Meine sehr geehrten Damen und Herren, es ging hier nicht um einen O-TonWunsch eines Journalisten, es ging um eine ruhig vorgetragene Kritik eines Anwohners bei einem öffentlichen Termin mit Medienbegleitung. (Abg. Jens Guth, SPD: Bei solch einem Thema Wahlkampf zu machen! Nicht zu fassen!) Die Ministerpräsidentin fühlt sich just in dem Moment „unfrei“, als das gewünschte Bild, das von diesem Besuch für die Öffentlichkeit produziert werden soll, zu verrutschen droht, nur weil ein Betroffener ehrliche Worte der Kritik findet. Frau Ministerpräsidentin, Sie stellen Ihr eigenes Drehbuch über die Freiheit der Berichterstattung (Zurufe von der SPD: Was? – Widerspruch von der SPD) und die dringend notwendige, ehrliche Analyse. Ich finde, ein solches Verhalten ist respektlos gegenüber den Anwohnern und den Medien. (Beifall der CDU –
