Alexander Vogt
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die ausgeschöpfte Redezeit hat gezeigt, dass es richtig war, dass die SPD-Fraktion diese Debatte auf die Tagesordnung gesetzt hat. (Dietmar Brockes [FDP]: Das war der letzte Beitrag!) Dass wir das getan haben, zeigt doch eines: Wir wissen doch, wie viele Tausend Arbeitsplätze in diesem Land jeden Monat verloren gehen. Wir wissen, dass der geplante Braunkohleausstieg gar nicht so läuft, wie es in dem Deal dieser Landesregierung mit RWE eigentlich vereinbart war. Wir sehen doch auch, dass mit 700 Millionen Euro Unterstützung der Landesregierung das Projekt bei thyssenkrupp bzw. der Wasserstoffumbau nicht so schnell laufen, wie eigentlich gedacht. Deswegen ist es wichtig, dass wir diese Projekte, auch die Situation von Evonik hier diskutieren. Von daher glaube ich, dass sich diese Debatte gelohnt hat. Wir sind an Ihrer Seite. Sie haben heute für diese Landesregierung zum ersten Mal ganz klar gesagt, dass Evonik eigenständig sein soll. Das ist unsere Forderung gewesen. Wir sind da also an Ihrer Seite; da kämpfen wir gemeinsam. – Vielen Dank. (Beifall von der SPD)
