Alexander Vogt
Frau Ministerin, erst einmal vielen Dank für die umfangreichen Ausführungen. – In der Presseberichterstattung wurden jetzt Zahlen genannt. Die Rede ist von 195.000 Arbeitsplätzen und 140.000 Wohnungen, die möglicherweise bei dem Scheitern des REP Ruhr in der bisherigen Form nicht entstehen könnten. Hat die Landesregierung Kenntnis über konkrete Investitionsprojekte, die durch die Aufhebung des REP nun in der Schwebe stehen könnten?
