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Alexander Vogt

SPD 07.05.2026 Sitzungen 18/122

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich möchte kurz die 07.05.2026 Gelegenheit nutzen, auf eine Sache hinzuweisen, über die nicht gesprochen wurde, bei der man sich aber schon wundert, warum darüber nicht gesprochen wurde. In unserem Antrag haben wir auch das Thema aufgegriffen, dass nicht nur die Wirtschaft leidet, sondern insbesondere berufstätige Familien, viele Pendlerinnen und Pendler leiden. Angesichts der gestiegenen Spritpreise kommt insbesondere von den Grünen immer wieder die Forderung, dass es eine Förderung für das Deutschlandticket geben solle. (Guido Görtz [CDU]: Dazu haben wir gespro- chen!) Dabei wird immer auf den Bund gezeigt. Interessant war, dass Herr Achtermeyer von den Grünen (Mehrdad Mostofizadeh [GRÜNE]: Gestern schon beantwortet!) dieses Thema heute überhaupt nicht angesprochen hat. In unserem Antrag steht die Forderung, dass die Kosten des Deutschlandtickets durch Nordrhein-Westfalen für drei Monate halbiert werden. Sie hätten damit die Gelegenheit, aus Nordrhein-Westfalen heraus ein Zeichen nach außen zu setzen, um zu zeigen: Wir wollen, dass berufstätige Familien, Pendlerinnen und Pendler entlastet werden. Sie zeigen die gesamte Zeit nur auf den Bund. Sie haben hier in Nordrhein-Westfalen doch die Gelegenheit, etwas zu machen, weigern sich aber. Hier zu sagen: „Es ist alles super, und allen geht es gut“, ist zu wenig. (Das Ende der Redezeit wird signalisiert.) Daher fordern wir Sie auf: Machen Sie etwas in diesem Bereich, nehmen Sie auch Landesgeld in die Hand, unterstützen Sie die Menschen, und zeigen Sie nicht nur nach Berlin! – Vielen Dank. (Beifall von der SPD – Zurufe von Guido Görtz [CDU] und Fabian Schrumpf [CDU])

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