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Christof Rasche

17.12.2025 Sitzungen 18/113

Bitte sehr, Frau Ministerin. Mona Neubaur*), Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie: Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Abgeordneter, im Moment haben wir kein praktikables Geschäftsmodell beim grünen Wasserstoff. Ehrlich gesagt, sind die Rahmenbedingungen für Wasserstoff, egal welcher Farbe, heute nicht attraktiv genug. Ich war mit einer Delegation – Vertreter des Duisburger Hafens waren mit dabei – in Portugal und Spanien, weil wir Importbedingungen für unsere Industrie in Nordrhein-Westfalen und für einen starken Binnenhafen wie den in Duisburg schaffen wollen. Mit einer Wasserstoffdrehscheibenfunktion wäre Nordrhein-Westfalen auch für unsere Nachbarn, die Beneluxländer, günstig gelegen. Ich kann Ihnen sagen: Die Begeisterung, die in Portugal und Spanien für grünen Wasserstoff existiert, hat zumindest die Unternehmensvertreter, die mit mir dort waren, wirklich begeistert. Sie haben mir gemeldet, sie würden sich wünschen, dass für eine so neue Technologie auch in der Bundesrepublik eine solche Begeisterung vorhanden wäre. Begeisterung allein reicht nicht. Aber sie ist eine gute Grundlage, um die klugen, pragmatischen regulatorischen Möglichkeiten und Kriterien zu schaffen, damit wir auf einem pragmatischen Weg am Ende sehen, dass grüne Moleküle Europa vielleicht mehr verbinden, als das heute der Fall ist. (Ralf Witzel [FDP]: Die Frage war doch, ob sich das rechnet!) – Ja, und ich habe gesagt: zum jetzigen Zeitpunkt weder grüner noch anderer Wasserstoff.

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