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Christof Rasche

17.12.2025 Sitzungen 18/113

Frau Ministerin, bitte sehr. Mona Neubaur*), Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie: Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Brockes, vielen Dank für die Frage. Die Botschaft entsteht ja beim Empfänger, und ich freue mich, wenn ich Optimismus bei Ihnen auslöse. Ich habe die Prognosezahlen vorgetragen, die das RWI wahrscheinlich schon Frau Thoben, spätestens aber Herrn Duin, Herrn Pinkwart und nun auch für mir als Wirtschaftsministerin in einem Konjunkturbericht Landtag zur Verfügung stellt, den das Wirtschaftsministerium des Landes zusammen mit der IHK Nordrhein-Westfalen vorstellt. Das heißt, es ist eine Plattform der Konjunkturprognosen, die in den Jahren 2024 und 2025 jeweils nach unten korrigiert werden mussten. Das sind aber Prognosen, die nicht das Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen entwickelt und politisch beeinflusst, sondern das ist die Arbeit des RWI, auf die das Land Nordrhein-Westfalen über mehrere Legislaturen hinweg zurückgreift. Ich habe in dem Vortrag zu den Konjunkturprognosen und der jetzt erfolgten Einordnung – in den letzten Jahren sind diese jeweils nach unten korrigiert worden – schon für das Jahr 2026 gesagt, dass am Wochenende durch die Zahlen des ifo-Instituts die Prognose, die das RWI für Nordrhein-Westfalen vorgestellt hat, auf mindestens 1,1 % für Deutschland heruntergerechnet wurde. Das bedeutet, es ist anzunehmen, dass das auch an Nordrhein-Westfalen nicht spurlos vorbeigehen wird.

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