Klaus Esser
Vielen Dank. – Herr Kollege Metz, ich muss sagen: Das kam nicht so ganz an. Ich habe es akustisch nicht ganz verstanden. (Lachen von den GRÜNEN – Wibke Brems [GRÜNE]: Das passt jetzt gut, ne?) – Ich habe angestrengt hingehört. Wenn Ihnen das passt … Ich sage Ihnen, dass das hier vorne akustisch nicht so ganz gut ankam. Herr Kollege Metz, ich habe mich auf den Antrag bezogen, der heute gestellt wurde, auf die Punkte, die darin gefordert werden, und habe darauf hingewiesen, dass bei den regierungstragenden Fraktionen, wenn ich die Historie von Anträgen in diesem Haus betrachte, absolut inkonsistentes Handeln feststellbar ist. Ich habe hier einige Punkte aufgezählt, die uns im Gespräch mit Praktikern genannt wurden, die sich verbessern sollten. Es war vor allem die Sorge, dass mit einer Absenkung von Standards und mit einem übertriebenen „Wir müssen jetzt ganz dringend ganz viele Leute unter abgesenkten Standards irgendwo von außerhalb holen“ … (Ina Besche-Krastl [GRÜNE]: Das steht da nicht drin!) – Sie können sich gerne mit polnischen, mit rumänischen Fahrern unterhalten. Die können Ihnen dann wunderbar erklären, wie einfach es ist, die Kabotage-Regelung zu umgehen. Die lachen im Prinzip über diese Sicherheitsmaßnahmen. Das habe ich gerade eben ausgeführt, und dabei möchte ich auch bleiben. Wir waren ja relativ am Ende der Redezeit. Ich kann nur noch mal kurz bekräftigen: Wir sollten heute nicht Standards opfern, wofür wir morgen einen hohen Preis zahlen müssen, der im schlimmsten Fall sogar Menschenleben kosten kann, was wir nicht hoffen wollen. – Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. (Beifall von der AfD)
