Markus Wagner
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Jeder kennt es aus dem Beruf oder dem Hobby: Je mehr ich für etwas brenne, Leidenschaft empfinde, es liebe, desto besser 22.05.2025 sind die Ergebnisse. Das ist in der Politik nicht anders. Wer sein eigenes Volk, sein eigenes Land nicht mag, gar liebt, sondern es ihm stattdessen bestenfalls gleichgültig ist oder schlimmer, sein Land und Volk sogar verachtet, dann werden auch die Ergebnisse seiner Politik davon geprägt sein. (Zuruf) Meldungen wie „Nachwuchs-Grüne pinkeln auf deutsche Fahne“, eine Bundestagspräsidentin, die unter dem Motto „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ demonstrieren geht, oder eine Bundeskanzlerin Merkel, die angewidert die deutsche Fahne von der Bühne entsorgt: Wer ein solches Verhältnis zu unserem Land und unseren Symbolen erkennen lässt, der offenbart damit auch, mit welcher Leidenschaft und Hingabe er oder sie das Beste für unser Volk erreichen will. Der ist vielleicht Politiker im Sinne eines Karriere- und Parteipolitikers, aber er kann kein Staatsmann werden. Er wird nie ein Patriot. Aber Patrioten – Männer und Frauen, die dieses Land lieben – sind es, die wir benötigen. (Beifall von der AfD) Wenn Robert Habeck sagt – ich zitiere –: „Mit Deutschland konnte ich nie etwas anfangen“, und: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen“, dann sind die Ergebnisse seiner desaströsen Wirtschaftsund Industriepolitik auch nur konsequent. Überhaupt nicht konsequent, aber ebenso von Verachtung für die eigenen Bürger geprägt agieren Politiker, die für das Volk Gesamtschulen mit mehr als 50 % Migrantenanteil in Ordnung finden, ihre eigenen Kinder aber auf Privatschulen schicken. Wer das eigene nicht ehrt, es nicht liebt, sondern stattdessen verachtet, der kann auch nicht erfolgreich für die Menschen regieren. Unsere Farben Schwarz-Rot-Gold unser Grundgesetz, das Lied der Deutschen, unsere Sitten, Bräuche und Traditionen, unsere Sprache und Kultur: Das alles ist Ausdruck unserer gemeinsamen Geschichte als Volk, einer Geschichte mit Höhen und Tiefen, einer Geschichte, die uns aber auch jede Möglichkeit gibt, auf unser Land stolz zu sein.
