Christof Rasche
Ministerin Paul. Wunderbar. Josefine Paul, Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration: Vielen Dank, Herr Präsident. – Wie ich gerade schon dargestellt habe, sind die jeweiligen Förderaufrufe für Maßnahmen aus dem Bereich der unterschiedlichen Projektanträge zum Teil schon ergangen bzw. befinden sich in der letzten Prüf- bzw. Abstimmungsschleife. Diese Projektanträge für die zusätzlichen Präventionsangebote in Landesunterbringungseinrichtungen können bereits bzw. bis zum 31. März gestellt werden. Zum 2. April wird die Förderrichtlinie veröffentlicht, was die soziale Beratung angeht. Darunter fallen auch die Maßnahmen der psychosozialen Erstberatung und der Stärkung der psychosozialen Zentren. Darüber hinaus ist derzeit das neue Landesprogramm, das sich speziell an junge Geflüchtete in den Kommunen richtet, in Erarbeitung. Eine Fertigstellung und damit die Möglichkeit der Antragstellung ist zum Sommer geplant. Was die Förderrichtlinie für den Bereich des Ehrenamtes angeht, sind wir in der Abstimmung mit den Ressorts, damit auch hier schnellstmöglich eine Antragstellung möglich werden kann. Darüber hinaus – ich muss hier einmal schauen – (Josefine Paul, Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration liest in ihren Unterlagen.) 26.03.2025 ist die in den Präventionsmaßnahmen angelegte Peer-to-Peer-Beratung in Teilen schon in der Umsetzung. Zwei von drei Trägern haben bereits mit den Maßnahmen begonnen. Die Projekte „HennaMond und „180 Grad Wende“ haben die Arbeit schon zum 15. Februar aufgenommen. Jetzt muss ich noch mal schauen. (Josefine Paul, Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration liest in ihren Unterlagen.) Die Deradikalisierungsprävention habe ich bereits erwähnt. Diese wurde auch schon auf den Weg gebracht. Ich glaube, das sind im Wesentlichen die unterschiedlichen Fördermaßnahmen, die durch das Präventionspaket abgedeckt sind, in unterschiedlichen Ständen veröffentlicht werden, zum Teil beantragt werden können und zum Teil schon umgesetzt wurden. Dazu zählt im Übrigen auch – das habe ich gerade erwähnt – die Gewaltschutzkoordination in den Landesunterbringungseinrichtungen, die sukzessive aufgebaut wird. Das heißt, wo gerade Ausschreibungen geschehen sind, ist dies Teil der Leistungsbeschreibung und damit auch schon auf den Weg gebracht.
