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Ina Brandes

19.02.2025 Sitzungen 18/89

Ich habe tatsächlich eben ausführlich dargestellt, dass es mit dem Universitätsklinikum zahlreiche Kommunikation seit 2016 bis heute, im Grunde kontinuierlich, gegeben hat, in der darauf hingewiesen worden ist, dass die Flächen und die unterirdische Bauweise unwirtschaftlich sind und dass wir deswegen auch insgesamt mit zu hohen finanziellen und zeitlichen Risiken rechnen. Eine abschließende Prüfung all dessen konnte aber tatsächlich – wie ich eben ausgeführt habe – erst mit der Vorlage einer prüffähigen Haushaltsunterlage-Bau stattfinden. Das ist seit Herbst 2023 der Fall. Die 19.02.2025 ist geprüft worden. Im Frühjahr 2024 sind wir dann zu dem Entschluss gekommen, auf das Klinikum zuzugehen, um dort noch einmal dringlich darum zu werben, damit zu beginnen, Alternativen vorzulegen und Alternativen zu planen, um eine weitere Verzögerung zu vermeiden. Noch einmal: Der MedMoP-Vertrag, den die vorletzte Landesregierung geschlossen hat, sah eine Inbetriebnahme des Zentral-OP im Jahr 2021 vor. Wir haben es also als unsere Aufgabe gesehen, möglichst frühzeitig das Uniklinikum von einem Zwischenstand der Prüftätigkeiten der HU-Bau zu informieren und so sicherzustellen, dass wir nicht noch mehr Zeit verlieren.

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