Dr. Werner Pfeil
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren, Kolleginnen und Kollegen! Es ist eigentlich schon alles gesagt worden. Heute ist ein guter Tag. Ich möchte Danke sagen in Richtung CDU. Denn das, was in der letzten Legislaturperiode noch nicht so problemlos möglich war – Sonja Bongers hat eben darauf hingewiesen –, ist jetzt Realität. Alle Studenten und Studentinnen in Nordrhein-Westfalen werden es uns allen im Plenum danken. (Stefan Engstfeld [GRÜNE]: Aha!) – Ja, Stefan Engstfeld, das „Aha“ kommt zu Recht. Denn es ist jetzt da. Alle Fraktionen haben nach der Anhörung gesagt: Es kann noch was am Gesetzesvorschlag, am Gesetzentwurf verbessert werden. Wir haben einen von vier Vorschlägen aufgegriffen. Man hätte eigentlich alle vier Wünsche der Professoren, die an der Anhörung beteiligt waren, aufgreifen können. Ich habe jetzt aber gehört: Das soll ja im Frühjahr nächsten Jahres im Rahmen der Evaluierung passieren. Denn es waren gute Vorschläge, die uns noch ein Stück weiter nach vorne gebracht hätten. Aber mit der Evaluierung wird wahrscheinlich noch der eine oder andere Vorschlag mit dazukommen, um das Jurastudium in Nordrhein-Westfalen dann zu verbessern. Wir sind in einem Wettbewerb, und wir brauchen die klügsten Köpfe, auch in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Jurastudiums für das erste und zweite Staatsexamen, aber auch für den Bachelor. (Beifall von der FDP) Dafür ganz herzlichen Dank. Und tschüss! (Beifall von der FDP – Vereinzelt Beifall von der CDU)
