Christof Rasche
Bitte sehr. Josefine Paul, Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration: Vielen Dank, Herr Präsident. – Herr Minister Reul und ich haben schon mehrfach dargestellt, wie die Abläufe waren, dass es natürlich eine Information seitens des Ministers in meine Richtung gab bzw. die Information dann über die Büros: Das ist die Identität. Vor diesem Hintergrund ergibt sich auch eine Betroffenheit eures Hauses. Es gab – das habe ich vorhin dargestellt – natürlich auch die Kontaktaufnahme des LKA zu einem Kollegen der Sicherheitskonferenz am Sonntagvormittag, also zu einer Besprechung am Sonntagvormittag, um auch auf Arbeitsebene genau in diesen Austausch von Informationen zu gehen, um dann eben auch auszuloten, welche Sachverhalte wer hat, welche Sachstände wer hat. Dann sind wir mit dem Haus in die Sachverhaltsaufklärung gegangen. Das waren die Abläufe dazu, wann bekannt war, wer der Tatverdächtige ist, und dann auch bekannt war, dass es sich um eine Person handelt, bei der die Frage von Aufenthaltsstatus, Rücküberstellung etc. eine Rolle spielt. Ab diesem Zeitpunkt ist mein Haus natürlich auch in die Sachverhaltsaufklärung gegangen, weil sich die Betroffenheit meines Hauses daraus klar ergeben hat.
