Enxhi Seli-Zacharias
Herzlichen Dank, Herr Präsident. – Geschätzter Herr Kollege Klute, ich bedanke mich ganz herzlich für diese an mich gerichtete Frage und möchte darauf gerne erwidern. Wissen Sie, bei mir in meinem Heimatwahlkreis Gelsenkirchen stehen uns – das haben Sie sicherlich der Presse entnommen – womöglich demnächst zwei Direktmandate zur Verfügung. Die Zusammensetzung in Gelsenkirchen – das werden Sie wissen – sieht so aus, dass inzwischen der überwiegende Teil der Wahlberechtigten keine sogenannten Biodeutschen sind. Wenn Sie das verstehen, will ich Ihnen eines ganz klar sagen: Die Menschen in Städten wie in Gelsenkirchen sind überwiegend Migranten, die ihre Stimme der AfD geben. Das sind Menschen wie ich, die genauso denken wie ich, die wie ich für dieses Land immer noch viel Respekt empfinden und Dankbarkeit zeigen wollen, indem sie sagen: Ich wähle inzwischen die AfD, weil ich nicht mehr nachvollziehen kann, wie die SPD diese Form der heutigen illegalen Migration unterstützt, die nur noch mit einem Wort beschrieben werden kann: Das ist nämlich pure Undankbarkeit. Sie können den Menschen da draußen nicht mehr erklären, wie sich diese vielen jungen Männer verhalten. Das sind nämlich nicht diese mittellosen Mütter, die unsere Hilfe verdient haben, sondern das sind in erster Linie arabische junge Männer, die versuchen, diesen Staat einzunehmen. Und das verstehen immer mehr Migranten. 14.12.2023 (Beifall von der AfD – Lisa-Kristin Kapteinat [SPD]: Warum hetzt ihr gegen Mütter?) Wenn die SPD im Ansatz verstehen würde, welche Entwicklungen wir auf der Straße inzwischen Tag für Tag sehen – es ist völlig egal; das trifft Migrantinnen, deutsche Frauen; völlig irrelevant – … (Rodion Bakum [SPD]: Wie lange noch? – Weitere Zurufe)
