Dr. Hartmut Beucker
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine verehrten Damen! Sehr geehrte Herren! Was den Menschen in den Gebieten der Türkei und Syriens, die von den verheerenden Erdbeben getroffen wurden, widerfährt, können wir uns nur ansatzweise vorstellen. Das aber reicht, um erkennen zu können, dass diese Menschen Hilfe brauchen, Hilfe von uns, die im Trockenen und Warmen sitzen, wissen, dass wir morgen satt werden, und sich um die elementaren menschlichen Bedürfnisse generell kaum Sorgen machen müssen. Diese Hilfe kommt auch von privater Seite, der Bürger in NRW, und es steht dem Land gut zu Gesicht, diese Bürger dabei zu unterstützen und selbst unsere Ressourcen darauf hin zu untersuchen, was wir leisten können. Darin stimmen wir dem Antrag voll-09.03.2023 kommen zu. Und damit ist eigentlich auch das Wesentliche gesagt. Anzumerken wäre noch, dass es sehr notwendig ist, auf die Dauer der Not und der Hilfe hinzuweisen. Das stelle ich in aller Demut fest angesichts der schwierigen Lage bei der Bewältigung der Flutfolgen in NRW und Rheinland-Pfalz. Wir sollten das Augenmerk aus NRW auf die Hilfe legen, um schnell bedarfsgerechte und ausreichende vorläufige Verhältnisse herzustellen. Traurig an diesem Tag ist, festzustellen, dass die Altparteien sich parteipolitischer Spielchen selbst in einer solchen Lage nicht entsagen können. Nun jedoch genug der Worte. Wir sind keine Freunde von langatmiger, wolkiger Prosa in Antragsbegründungen. Wir sind fürs Anpacken. Gottes Segen und alles Gute für Aufbauhelfer und Betroffene! (Beifall von der AfD)
