MUDr. PhDr. / Univ. Prag Jozef Rakicky
Ein interdisziplinäres Versorgungsangebot für schwer betroffene Menschen mit Fatigue-Syndrom etablieren
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Frau Schüßler und Herr Uhlen haben in dieser Problematik reichlich Nebelkerzen geworfen. Sie haben sich auf die Fatigue-Symptomatik bezogen und darüber gesprochen, wobei es für jeden, der diesen Antrag gelesen hat, klar ist, dass es hier um eine Post-COVID- und Long-COVID-Symptomatik geht, die jetzt im Prinzip erledigt werden soll. Nachdem am 23. Juli die Protokolle des Corona-Krisenstabs des RKI unzensiert an die Öffentlichkeit gelangt waren, gab es genug Zeit dafür, dass Sie Ihre Corona-Politik mit dem abgleichen, was die Fachleute im Schatten von Lauterbach, Spahn und Wieler wirklich dachten. Meine Damen und Herren, zusammen mit den offiziellen Aussagen von Pfizer bricht Ihr Argument dafür, Millionen Bürger zur Impfung zu drängen - selbst Kinder! - und ihnen die gesellschaftliche Teilhabe zu verbieten, damit endgültig zusammen. Wenn Sie nämlich sagen, dass es nicht dazugehört: Sie selbst haben ausgeführt, dass die Impfung vor schweren Verläufen und auch vor Long-COVID schützt - was so nicht stimmt. Es wäre eigentlich an der Zeit, das Geschehen aufzuarbeiten. Doch was tun Sie? Nachdem Sie Spezialambulanzen für Impfgeschädigte verhinderten, wollen Sie diese für Sie unangenehme Problematik jetzt in sogenannten Post- und Long-COVID-Ambulanzen verschwinden lassen. Dabei wiederholen Sie die Fremdschutzlüge und feiern immer noch die Impfung, die keine Impfung ist. So haben Sie mit diesem Antrag Ihre letzte Chance verspielt, sagen zu können: Das hat man doch nicht gewusst! Ab jetzt, meine Damen und Herren, täuschen und vertuschen Sie wider besseres Wissen. Dazu zählt auch das Herunterspielen von Impfnebenwirkungen, die Sie in Ihrem Antrag de facto mit Long- und Post-COVID gleichsetzen. Herr Rakicky, lassen Sie eine Zwischenfrage des Abgeordneten Domeier zu? Nein, danke. Dabei hatte das RKI laut der Protokolle für Long-COVID noch im Jahr 2022 - Zitat: - keine klare Definition, geschweige denn einen Beleg für den vorbeugenden Effekt durch die Spritze. Meine Damen und Herren, Ihre Behauptung, Impfnebenwirkungen seien meist weniger schlimm als Spätfolgen einer COVID-Erkrankung, sind skandalös. Die Antwort auf meine Anfrage im letzten Jahr zeigt, dass es 35-mal mehr Impfnebenwirkungen als schwere Verläufe bei Minderjährigen gab. Sie ist ein Hohn für die Impfgeschädigten mit Herzmuskelentzündungen, Sinusvenenthrombosen, Guillain-Barré-Syndrom und anderen Komplikationen. Sie ist ein Hohn für die Angehörigen der 83 amtlich anerkannten Impftoten allein in Niedersachsen! Von 8 % weniger Neugeborenen in 2022 in Niedersachsen und der Übersterblichkeit fange ich gar nicht erst an. Sie hätten heute für eine echte Aufklärung sorgen können. Herr Rakicky, es geht noch weiter. Aber bitte kommen Sie zum Ende! Ich komme gleich zum Ende. Sie hätten heute für eine echte Aufklärung sorgen können, zum Beispiel die Corona-Maßnahmen in einem Untersuchungsausschuss zu untersuchen oder das RKI zu einer unabhängigen Behörde zu machen. Stattdessen wollen Sie mit diesem Antrag letztendlich Ihre Komplizenschaft mit der Pharmaindustrie im größten Medizinskandal aller Zeiten vertuschen. Doch die Wahrheit verschwindet - „Frechheit" - Herr Kollege Rakicky, kommen Sie jetzt bitte zum Schluss. Letzter Satz! Die Wahrheit werden Sie nicht unterdrücken können. Und die Aufklärung kommt auch später. Zu dieser Rede von Herrn Rakicky gibt es erst
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