Stephan Bothe
Den islamistischen Extremismus bekämpfen, die jüdische Bevölkerung schützen, die Finanzierung islamistisch-extremistischer Organisationen offenlegen und weiterer Eskalation vorbeugen!
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Zunächst halte ich mal meine These des Höcke-Traumas in diesem Hohen Hause absolut für aufrecht. Ich glaube persönlich erst einmal, Herr Lühmann, Sie sind hier nicht mehr in einem linken Uni-Institut, und Sie versuchen jetzt hier irgendwelche Pseudofakten zusammenzubekommen, um uns hier dann zu diskreditieren. Das wird Ihnen nicht mehr gelingen. Das ist Ihnen bisher ja eigentlich noch nie gelungen. Herr Kollege Lühmann, am Ende hat es doch mal wieder deutlich gezeigt, oder das hat Sie ja sogar entlarvt. Das Einzige, was Sie können, ist, und damit beschäftigen Sie sich ja den ganzen Tag, die AfD zu diskreditieren. Das scheint Ihre Lebensaufgabe zu sein, herzlichen Glückwunsch. Aber was Sie wieder nicht schaffen, ist einen vernünftigen Gedanken zu diesem wichtigen Thema zu setzen. Wir haben eine große jüdische Gemeinde hier in Hannover, und trotzdem läuft „Intifada Hannover" mit zum Teil wirklich, wirklich gefährlichen Thesen hier durch die Straßen. Wir haben dazu mal eine Unterrichtung im Innenausschuss gehabt. Sie waren anwesend. Glauben Sie wirklich, dass es diese Islamisten wirklich interessiert, ob sie in einem Verfassungsschutzbericht stehen? Das interessiert diese Personen nicht. Diese Menschen wollen ein Kalifat auf deutschem Boden. Ich bleibe dabei: Sie brauchen Antworten, wenn Sie eine Landesregierung sein wollen, die hier ihrer Verantwortung gerecht wird. Das passiert gerade aber nicht. Herr Lühmann, Sie möchten bestimmt entgegnen. Bitteschön! Ja,
